Promis

20. Juni 2021

Mariella Ahrens äußert sich zu angeblichem Einkommen von 82 Millionen

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82 Millionen US Dollar, also über 68 Millionen Euro, so viel soll die deutsche Schauspielerin Mariella Ahrens jährlich verdienen. Dies zumindest behauptete ein amerikanisches online Magazin. Im Gespräch mit Tanja Bülter und Kena Amoa äußert sich die 52-Jährige nun zu diesen und anderen Gerüchten.

68 Millionen Euro, die Summe kann man sich kaum noch tatsächlich vorstellen. So viel soll die bildhübsche Schauspielerin verdienen, immerhin sei sie die bestbezahlte Schauspielerin Deutschlands, heißt es in einem amerikanischen Magazin.

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Tanja Bülter und Kena Amoa führten ein Video-Interview mit der Schönheit und hatten im "VIPstagram-Talk" die Gelegenheit, mit Ahrens selbst über die Sache zu sprechen. Diese äußert sich sehr deutlich.

Ich hab das schon öfter mal geschickt bekommen, dass das im Internet kursiert, sagt sie. Wie das Gerücht aufkommen konnte, sei ihr schleierhaft. Zumal so ein Verdienst in unserem Land in der Branche gar nicht möglich sei.

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"Leider haben wir in Deutschland noch gar nicht diese Gagen, dass man überhaupt annähernd auf diese Summe kommen könnte," verrät sie. Deshalb fände sie die ganze Sache eher lustig.

Dass sie es mit Humor nimmt, beweist bereits der Beginn des Interviews zeigt. Darin begrüßt Marielle Bülter und Amoa scherzhaft aus ihrer Riesenvilla mit Bediensteten.

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Das Interview widmete sich jedoch noch weiteren Gerüchten, die für Ahrens weniger amüsant zu sein scheinen. Wiederholt werfe man ihr in Kommentaren zu ihren Instagram-Fotos vor, schönheitschirurgische Eingriffe über sich ergehen zu lassen und nur so ihre jugendliche Ausstrahlung wahren zu können.

"Es ist unfassbar, was einem da alles unterstellt wird," empört sich Ahrens. Dabei sollte die Entscheidung für oder gegen Schönheits-OPs jeder und jedem selbst überlassen sein, findet sie.

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Große kosmetische Eingriffe könne sie sich persönlich nicht vorstellen, aber Botox- oder Hyaluron-Spritzen wären auch für sie vielleicht eine Option. Vor allem müssten die Vorurteile um das Thema aufhören.

Von Aufhören ist bei der brünetten Schönheit keine Spur. Während es Lockdowns habe sich die Idee entwickelt, sich ein zweites Standbein aufzubauen, verriet sie in dem Interview.

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Sie sei entschlossen, ihre Talente zu nutzen und zu teilen. Bald wolle sie Sprechtraining anbieten und auch den Umgang mit der Kamera lehren.

Von solchen Angeboten könnten beispielsweise angehende Schauspieler*innen aber auch Manager*innen profitieren, eben alle, die sich gut verkaufen müssen. Still wird es um Ahrens also noch lange nicht und mit bösen Gerüchten im Netz wird die Powerfrau auch fertig werden.

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