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05. Juni 2021

Joachim Löw spricht über sein Privatleben: Er bereut es, keinen Nachwuchs zu haben

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Joachim Löw geht in die Geschichte, als der Bundestrainer, der am längsten durchgehalten hat. 15 Jahre sind vorbei und "Jogi" zieht jetzt seine Bilanz. Für die Zeit sprach er jetzt offen wie nie zuvor. 

In den nächsten Monaten wird sich Joachim Löw verabschieden. Mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich auch bald verabschiedet, hat sich der Bundestrainer über die zukünftigen Pläne ausgetauscht. 

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"Wir finden beide, dass es jetzt ein guter Zeitpunkt ist, Abschied zu nehmen. Wir haben auch darüber gesprochen, dass nach einer so intensiven Zeit wahrscheinlich eine gewisse Leere auf uns zukommt", berichtete der Bundestrainer nach dem Gespräch in dem Kanzleramt in Berlin. 

Nach der Europameisterschaft am Sommer wird Löw zurücktreten. Laut den Medien kommt Hansi Flick auf seine Stelle. Die Bundeskanzlerin hingegen wird im September nicht mehr kandidieren.  Es sind zwei verschiedene Welten, aber zwei große Abschiede. 

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Bevor es dann endgültig Abschied nehmen heißt, gab Joachim ein Interview für die Zeit. Er erinnerte sich an seinen Anfang als Bundestrainer der Deutschen Mannschaft, erzählte, was er am meisten hasst, aber enthüllte auch gewisse Sachen aus seinem Privatleben.

Unehrlichkeit ist etwas, was Löw nicht ertragen kann, dabei sagt er: "Wenn Vertrauen missbraucht wird, wenn die Loyalität verloren geht, das hasse ich". Doch Bedauern gibt es auch im Leben der Fußball-Legende. 

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Mit seiner Frau Daniela war er von 1977 bis 2007 zusammen. 1986 wurde geheiratet, doch im Jahr 2007 folgte die Trennung. Obwohl er nach der Trennung mit verschiedenen Frauen gesichtet wurde, gab es nie eine Beziehungs-Bestätigung.

Die Ehe mit Daniela wurde nie offiziell geschieden und Joachim blieb kinderlos. "Die letzten zehn Jahre denke ich aber schon immer wieder daran oder darüber nach, wie es gewesen wäre, Kinder zu haben", enthüllt Löw in dem Interview und fügt hinzu:

"Natürlich gibt es Momente, in denen ich eigene Kinder sehr vermisse. Ich bin ja in einer Großfamilie aufgewachsen, habe vier Brüder. Meine Mutter hat acht Geschwister".

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Ähnlich wie über das Thema Kinder haben, unterstützt er die freie Entscheidung der sexuellen Orientierung und kritisiert dafür den Fußball. Er sagt, dass er das bedauert, dass unsere Gesellschaft und damit auch der Fußball für die Offenheit, Teilhabe und Vielfalt steht.

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