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Quelle: instagram.com/dianaherold_official

Diana Herold spricht über Burnout, Scheidung vom Ehemann und Krebsdiagnose

Ankita Gulati
18. Apr. 2021
17:00
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Diana Herold, die ihre Karriere vor rund 20 Jahren bei “Bullyparade” begann, hat über die Herausforderungen ihres Lebens ausgepackt. Das ehemalige Model, das mit 20 Jahren eine Mutter wurde, machte in ihrer Vergangenheit eine Krebsdiagnose sowie ein Burnout durch.

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Diana Herold arbeitete international als Model, bevor sie mit der Komödie “Bullyparade” ihren Durchbruch schaffte. 20 Jahre nach der Serie arbeitet die 47-Jährige als Mental-Coach und macht Musik.

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Zusammen mit ihrem Ehemann Michael Tomaschautzki hat sie letztes Jahr am “Das Sommerhaus der Stars” teilgenommen und jetzt wird sie ihre Fans mit ihrer neuen Single "Geliebter Mensch" verwöhnen.

Egal wie positiv der ehemalige TV-Star wirkt, sie hat eine schwierige Vergangenheit hinter sich. Diano heiratete zum ersten Mal, als sie erst 19 Jahre alt war, und ein Jahr später begrüßte sie ihr erstes Kind.

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Die Dinge wurden schwierig und sie trennte sich von ihrem Ehemann. Diana erzählt, dass sie damit nicht mehr umgehen konnte und zehn Jahre lang gelitten hat. Ihre Leiden verschlimmerten sich, als bei ihr mit 26 Jahren Unterleib-Krebs diagnostiziert wurde. Aber zum Glück wurde sie rechtzeitig operiert.

Außerdem hatte Diana ein Burnout. Die 47-Jährige erklärte, dass sie niemals richtig erwachsen werden könne, als sie direkt vom Haus ihrer Eltern zu ihrem Ehemann zog. Sie hat viel gearbeitet, besonders als junge Mutter mit einem Baby.

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Das Burnout hatte große Auswirkungen auf sie, da sie kaum Freunde hatte und sich immer mehr zurückzog. Sie hat hinzugefügt:

“Sicherlich ist es gut, sich mal einen Ort der Stille zu suchen, um wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Aber der Mensch ist nicht geschaffen, um alleine zu sein.”

Herold gab nicht auf und begann Achtsamkeit, Demut und Dankbarkeit zu lernen. Yoga und Meditation sollen ihr auch bei der Heilung geholfen haben.

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Jetzt hat die Sängerin das Handwerk gefunden, sich wieder positiv zu stimmen. Sie blickt stolz auf ihre alte Zeit zurück und beschreibt, dass sie selbst in einer dunklen Stunde im Leben ihre Kraft bewahrt und die Hoffnung nie aufgegeben hat.

Sie glaubt an Karma und ist der Meinung, dass alles, was man im Leben tut, ob gut oder schlecht, auf einen zurückgreift. “Wahrscheinlich musste ich selbst so tief fallen, um andere Menschen und ihre Handlungen besser zu verstehen und ihnen heute helfen zu können,” sagte sie zum Schluss.

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