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30. Dezember 2020

Rita Ora packt über die Angst vor Brustkrebs aus

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Rita Ora hat sich über ihre Angst vor Brustkrebs geäußert, da bei ihrer Mutter 2005 die Krankheit diagnostiziert wurde. Die Sängerin hatte zu diesem Zeitpunkt mit Panikattacken zu kämpfen und fordert nun andere Frauen auf, sich regelmäßig abzutasten.

Rita Ora hatte es in ihren Teenagerjahren schwer, seit bei ihrer Mutter Brustkrebs diagnostiziert wurde. Die 30-Jährige hat nun erstmals über ihre Erfahrungen mit der Krankheit berichtet.

Rita Ora Backstage im On-Air-Studio am ersten Tag des Jingle Bell Ball von Capital mit Sitz in der Londoner O2 Arena. | Quelle: Getty Images

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Die Mutter der Sängerin Vera erfuhr 2005 von dem Krebs, als Rita noch ein Teenager war. Trotzdem versuchte sie, ihre Mutter zu unterstützen und erlitt lähmende Panikattacken. Rita erklärte, dass sie Symptome einer PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) zeigte.

Ihre liebevolle Mutter Vera hatte keinen Knoten, wie die meisten Menschen bei Brustkrebs bemerken. Eher hatte sie starke Schmerzen, deshalb ging sie zum Arzt und ließ sich untersuchen.

Vera Sahatciu und Rita Ora nehmen am 3. Mai 2016 an der VH1-Aufzeichnung "Dear Mama" in der St. Bartholomew's Church in New York City teil. | Quelle: Getty Images

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Nach Chemotherapie und Bestrahlung hatte Vera sogar eine partielle Mastektomie. Die heute 56-Jährige besiegte endlich den Krebs.

Rita gibt zu, dass sie einen Großteil ihrer Zwanzig Jahre damit verbracht hat, sich Sorgen zu machen, dass bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wird. 

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Aus Angst, die Krankheit zu erben, unterzog sich Rita auch den erforderlichen Tests, um sicherzustellen, dass sie keine Krankheit-Trägerin ist. Sie erklärte:

"Ich habe den BRCA-Test (das erbliche Brustkrebsgen) und den Gentest selbst durchgeführt und zum Glück habe ich das Gen nicht."

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Aber der Sänger ist vorsichtig und weiß, dass es jedem passieren kann, mit oder ohne Familiengeschichte. Sie enthüllte:

"Genetisch gab es vor meiner Mutter keine Fälle von Brustkrebs in meiner Familie, und sie hat es trotzdem bekommen." 

Die "For You"-Interpretin betont die Wichtigkeit des Bewusstseins für den eigenen Körper und hat mehrere Online-Tutorials verwendet, um sich über die tödliche Erkrankung zu informieren.

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Die Sängerin glaubt, dass die Scans in Großbritannien seit Covid zurückgegangen sind und eine Million Frauen keine Untersuchungen hatten. Sie fügte hinzu, dass der Rückstand bei der Krebsbehandlung enorm sei.

Natürlich haben manche Menschen Angst vor einer Infektion, und gehen darum ins Krankenhaus nicht. Ihr zufolge ist es jedoch notwendig, bei Bedarf ins Krankenhaus zu gehen und sich untersuchen zu lassen. Rita hofft, dass Frauen durch das heutige Sprechen ermutigt werden, an Routineterminen teilzunehmen.

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