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Krefeld: 19 Huskys aus zwei Wohnungen gerettet

Edita Mesic
03. Nov. 2020
14:00
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19 Huskys wurden in der Stadt Krefeld aus zwei verwahrlosten Wohnungen gerettet. Die Behörden wurden von der Seite der besorgten Nachbarn über den Fall informiert. Die Nachbarn entdeckten die Hunde, als sie gegen die Fenster sprangen.

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In diesem Fall handelte die Polizei, Ordnungsamt und die Tierretter. Dem Hunden scheint es gutzugehen, aber um das hundertprozentig festzustellen, muss eine Untersuchung durchgeführt werden. Am Samstagabend wurden die Hunde nach Tierheim Krefeld gebracht. Jeff Schmelzeisen, ein Mitarbeiter aus dem Tierheim sagt:

"Auf den ersten Blick scheinen sie gesund zu sein, aber das müssen wir uns noch genau anschauen."

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Laut Brisant stellte die Polizei fest, dass einige der Hunde besorgniserregendes Verhalten zeigten und dass einige von ihnen unterernährt waren. Es besteht auch die Möglichkeit, dass es sich um eine illegale Zucht handelt.

Das Ordnungsamt sollte nun entscheiden, was mit den Hunden geschehen soll und wie vorzugehen ist. Eines der möglichen Lösungen ist, dass der Hundebesitzer die Hunde zurückbekommt, wenn er die erforderlichen Unterlagen vorlegt. Ist dies nicht der Fall, werden die Hunde unter Vermittlung abgegeben.

Rettung der Hunde aus einer Wohnung in Krefeld I Quelle: facebook.com/brisant

Rettung der Hunde aus einer Wohnung in Krefeld I Quelle: facebook.com/brisant

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Laut der Süddeutschen Zeitung, sagte Jeff Schmelzeisen, er erinnere sich nicht an das letzte Mal, als so viele Hunde gleichzeitig aus einem Haushalt nach Tierheim gebracht wurden, und dass dies eine äußerst schwierige Situation ist, da mit den neuen 19 Hunden die Kapazität für Hunde in Tierheim gefüllt wurde.

Eine ähnlich ungewöhnliche Situation ereignete sich vor einigen Monaten, als ein Lastwagen mit 100 Welpen und mehreren Katzen an der Grenze von den Zollbeamten angehalten wurde. Es wurde dann festgestellt, dass viele der Tiere zu schwach und zu klein waren, um zu reisen. Die Tiere wurden damals in Tierheim Ulm untergebracht.

Medienberichten zufolge handelte es sich um einen slowakischen Kleintransporter, und die Tiere sollten von der Slowakei nach Spanien transportiert werden. Obwohl die Situation äußerst verdächtig war, legte der Fahrer gültige EU-Tierpässe vor und die Tiere hatten gültige Chips.

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