Ein Mensch zerschlägt das Fenster mit dem Hammer, weil er nicht zusehen kann, wie drei Hunde in dem Auto leiden

Ein Arbeiter zerschlug das Fenster, um drei Hunde zu retten, die in dem Auto am heißesten Tag im Jahr vergessen wurden.

Dieser Mann rettete drei Hunde aus dem heißen Auto. Drei Vierbeiner hätten an dem heißesten Tag des Jahres einfach ums Leben können.

Die Polizei bemerkte das Auto schon früher, aber man wollte auf die Hundebesitzer warten, um das Auto nicht kaputt zu machen

Ein Mann und seine Kollegin machten sich aber so viele Sorgen um die Hunde, dass sie beschlossen, selbst zu agieren. Sie befreiten die Tiere, bis es zu spät wurde, berichtete Daily Mail.

Quelle: YouTube/MailOnlineVideo

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Die Polizei hatte angeblich Recht, das Fenster zu zerschlagen, aber das machte sie nicht.

Mehr als 4000 Menschen riefen die Tierschutzgesellschaft an, um über die leidenden Tiere mitzuteilen.

Dieser Vorfall passierte in Bristol. Drei Hunde waren früher in diesem Jahr in denselben Bedingungen verstorben.

Quelle: YouTube/MailOnlineVideo

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Großbritannien erlebt die längste Hitzewelle seit 1976.

Es wird berichtet, dass die Augenzeugen die Polizei anriefen, als sie drei Hunde in Bristol in einem Auto sitzen sahen.

Die Polizisten wollten aber warten, bis die Hundebesitzer zurückkehren. Der Parkschein war fast aus.

Ein Mann konnte aber nicht ruhig zusehen, wie drei Hunde leiden und benutzte einen Hammer, um das Fenster zu zerschlagen. So befreite er drei arme Hunde.

Danach gab der Mann den Hunden ein bisschen Wasser, damit sie in Ordnung sind.

„Sie waren dort seit 10:40.“, erzählt der Mann.

„Ich würde sagen, wir haben das machen sollen. Das war nötig, und ich wollte nicht, weiter warten.“, erinnert sich der Mann.

Die Temperaturen erreichen in England 39 Grad. Die Polizei fordert auf, dass man Polizei anruft, wenn Babys, Hunde oder andere Tiere eingesperrt werden.

„Ich kann einfach nicht verstehen, warum die anderen denken, dass es akzeptabel ist, den Hund drinnen zu lassen, wenn es draußen mehr, als +30 ist.“, meint Holly Barber, die Managerin einer Tierschutzorganisation.