Eine Frau antwortet den Menschen, die behaupten, dass sie ihre verstorbene Mutter zu sehr vermisst

Diese Frau antwortete allen, die meinten, dass sie ihre verstorbene Mutter, die vor sieben Jahren verstorben ist, „zu sehr“ vermisst.

Nikki Pennington verlor ihre Mutter vor sieben Jahren, berichtet Grief to Hope. Das ist aber der Verlust, den sie immer noch nicht verkraften kann. Sie hatte gute Beziehungen zu ihrer Mutter. Sie hat sie regelmäßig gesehen und mit ihr gesprochen.

Ihre ganze Welt brach zusammen, als die Mutter verstarb. Sie hatte niemanden, den sie anrufen konnte. Sie hatte niemanden mehr, den sie umarmen konnte. Sie konnte nicht mehr ihrer Mutter alles erzählen, wenn sie einen schlechten Tag hatte.

Pennington hat in ihrem Leben anscheinend viele Leute, die ihr sagen, dass sie „zu viel“ trauert. Das sagen natürlich meistens die Menschen, die den Tod der Mutter nicht erlebt haben.

Pennington hat eine perfekte Antwort an diese Menschen. Sie schrieb einen Brief, um der Diskussion ein Ende zu setzen.

Ich sage mal, wie muss man sich fühlen, wenn man die eigene Mutter so gern hat und den Tag mit ihr nicht verbringen kann. Man kann sie nicht anrufen, und wenn man sie doch anruft, wird sie nicht antworten. Man muss anscheinend über sie nicht sprechen, ihren Namen nicht erwähnen und die anderen werden das Gleiche machen, als ob sie verschwunden wäre. Man muss anscheinend nicht, mit den Kindern über die Oma sprechen. Keine Feste in ihrem Haus planen, sie nicht zu den Geburtstagen einladen, sie nicht anschreiben, wenn etwas Aufregendes passiert. Man kann nicht zu ihr laufen, wenn man einen schlechten Tag hatte, wenn man einfach ihre Umarmung braucht. Aber stellt euch mal vor, diese Umarmung niemals bekommen zu können.“, schreibt Pennington.

Man denkt darüber nicht nach, wie es sich anfühlt, die Mutter zu verlieren, so Pennington. Sie beschwert sich, dass man ihr sagt, dass sie zu wenig Freude hat, weil sie ihre Mutter so vermisst.

Sie fühlt aber immer noch Freude und hat Liebe in ihrem Leben.

Vielleicht ist ihr Kummer zu viel für die anderen, aber nicht für Pennington selbst.