Einfach wie noch nie: Wie macht man französisches Baguette zu Hause?

Französisches Baguette leicht gemacht! Ficelle, Batard, Brioche, Pain de Campagne – das alles klingt gut, aber Baguette ist wirklich ein Klassiker.

Die knusprige Kruste und das zärtlichste Brot – so ist das Französische Baguette. Es fehlen nur noch Konfitüre, Milchkaffe und voilá – das französische Frühstück ist fertig.

In Deutschland kann man zwar Baguette kaufen, aber das wird niemals, wie ein richtiges französisches schmecken.

Wie schwierig ist es, vier einfache Zutaten: Mehl, Hefe, Salz und Wasser in das französische Symbol zu verwandeln? Nicht besonders leicht, aber man kann alles, wenn man will. Ein bisschen Handhabung und alles ist schon gelungen.

Quelle: Pixabay

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Was braucht man alles für Baguette? 250 g Mehl, 160 g Wasser, oder 190 g Wasser, wenn du ein luftiges Brot willst, 6 g Salz und ½ Hefewürfel.

Zuerst die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Dann Mehl und Salz zusammen mischen und alles mit einem Holzlöffel zusammenrühren. Den Teig muss man nicht zu lange bearbeiten.

Dann forme eine Kugel und bestäube sie mit Mehl, deck sie mit einem feuchten Tuch ab und lass 20 Minuten gehen. Dann kneten und noch eine Stunde gehen lassen. Während der Zeit den Teig alle 20 Minuten falten.

Quelle: Pixabay

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Am besten lässt sich das Baguette an einem Fernsehabend backen. Den Teig sollte man jede 20 Minuten kneten, also in jeder Werbepause.

Kneten muss man auch richtig! Den hochgegangenen Teig wie ein Viereck ausbreiten und jede Ecke zur Mitte falten. Das kleine Paket umdrehen und nochmal gehen lassen.

Danach formst Du Flûtes, also die Baguette. Einfach rollen und noch 15 Minuten gehen lassen.

Jede Baguette mit einem scharfen Messer einschneiden, dann mit Wasser anfeuchten und mit ein bisschen Mehl besäuben. So bildet sich eine schöne Kruste.

Bei 220 C Umluft 20 Minuten backen und fertig ist das Brot!

Vergiss nicht, ein Blech mit Wasser in den unteren Bereich des Backofens zu schieben.