Der Sohn von Kate Spades Haushälterin bricht sein Schweigen: „Meine Mutter war eine der Personen, die sie gefunden haben.“

Die Designerin Kate Spade wurde in ihrer Wohnung in New York von ihrer Haushälterin tot aufgefunden.

Es schien sich um einen Selbstmord gehandelt zu haben. Die Berichte der Polizeigaben an, dass die Designerin Kate Spade in ihrer Wohnung in Manhattan am 5. Juni 2018 tot aufgefunden wurde.

Spade beging Selbstmord, indem sie sich mit einem roten Schal um ihren Hals erhängte, der an einem Türknauf befestigt war. So habe ihre Haushälterin sie vorgefunden.

Der Sohn der Haushälterin, Mark Roldan, 23, sprach über den Schock seiner Mutter und die Tragödie, sowie über seine eigene Beziehung zu Spade. Darüber berichtete Page Six.

Roldan beschrieb die Beziehung seiner Mutter mit Spade als sehr eng und „beste Freundinnen“. Er verriet sogar, dass sie die Designerin auch in den Urlaub begleitet hatte.

„Meine Mutter war eine der Personen, die sie gefunden haben. Sie ist ein bisschen aufgewühlt, besonders mit einem Trauma wie diesem“, sagte Mark Roldan laut Page Six.

Roldan erklärte weiter, dass es sein Traum sei, selbst Modedesigner zu werden. Er sah Spade als seine Mentorin an.

Er sagte, dass sie ihm Mut gemacht hätte und ihm riet, hart zu arbeiten, damit er so viel Erfolg wie sie haben könnte. Roldan teilte ein Video, in dem er der Designerin am Muttertag Blumen brachte.

Es zeigt, wie Spade im Schlafanzug die Tür öffnet. Spades Schwester, Reta Brosnahan Saffo, sagt, dass sie denkt, dass ihre Schwester vielleicht an nicht behandelter bipolarer Störung gelitten hätte.

Ihr Ehemann Andy Spade gab an, dass die Designerin an Depression und Angst litt, wofür sie behandelt worden sei. Die Polizei berichtete, dass die Designerin allein zu Hause gewesen sei, als sie verstarb. Ihr Ehemann sei nicht da gewesen, was vorher berichtet worden war.

Spade hinterließ einen Abschiedsbrief, der an ihre einzige Tochter adressiert war, Frances Beatrix. Kate Spade gründete die sehr erfolgreiche Design-Firma „Kate Spade Handbags“ im Jahre 1993.