Geschichte des Tages: Ein geiziger Mann möchte, dass seine Frau ihn mit all seinem Geld begräbt, aber sie überlistet ihn

Der letzte Wunsch dieses Mannes war es, mit all seinem Geld beerdigt zu werden.

Aber er wusste nicht, wie schlau seine Frau war, denn sie fand ein Schlupfloch. Diese Geschichte handelt von einer Frau, die eine brillante Idee hatte, das Geld selbst zu behalten, obwohl sie ihrem Ehemann den Wunsch erfüllte.

Der Mann hatte sehr hart für sein Geld gearbeitet und er fand, dass er es auch nach seinem Tode ganz für sich selbst verdient hatte.

Auf seinem Sterbebett bat er seine Frau, ihm einen letzten Wunsch zu erfüllen. Er sagte:

„Höre mir zu, wenn ich sterbe, dann möchte ich, dass du all mein Geld nimmst und es mit mir in den Sarg legst, denn ich möchte all mein Geld mit mir ins Nachleben nehmen.“

Er wusste, dass eine ehrbare Frau ihm dies erfüllen würde. Seine Frau versprach ihm, dass sie das tun würde, was sie wollte.

Dann verstarb der Mann. Seine Frau trug schwarz und weinte mit ihren besten Freundinnen in Trauer.

Als die Beerdigung beendet war, machten sich die Bestatter bereit, den Sarg zu schließen. Dann erinnerte sie sich an seinen Wunsch und bat sie, noch einen Moment zu warten.

Quelle: Maxpixel

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Die Frau hatte einen Schuhkarton mit sich, den sie in den Arg legte. Sie bat dann die Bestatter, den Sarg zu schließen.

Nachdem sie ihren Ehemann ein letztes Mal sah, schaute sie zu, wie der Sarg davon gerollt wurde. Ihre Freundin fragte sich, ob die Frau wirklich all das Geld ihres Mannes für sein Nachleben in den Sarg gelegt hatte.

Sie war schockiert, als ihre Angst bestätigt wurde. Die Ehefrau sagte, dass sie eine gute Christin wäre und dass sie nicht lügen könnte.

Die Freundin fragte sich dann, was aus der alten Frau werden würde. Sie sagte: „Hast du wirklich jeden Cent von seinem Geld in den Sarg gelegt?“ Sie bestätigte dies.

Sie hatte all sein Geld eingesammelt, es in ihr Konto gebracht und ihm dann einen Scheck geschrieben.

Sie hat also einen Weg gefunden, ihm das Geld zu geben und es trotzdem zu behalten.