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Der Vater des Jugendlichen, der 10 Menschen in der Schule getötet hat, meint, dass sein Sohn kein Verbrecher, sondern ein Opfer ist

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24. Mai 2018
18:55
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Der Vater des Jugendlichen, dem vorgeworfen wird, 10 Menschen in einer High-School in Texas umgebracht zu haben, meint, dass sein Sohn „ein guter Junge“ ist. Seiner Meinung nach führte Schikane zu dieser Katastrophe.

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17-jähriger Dimitrios Pagourtzis befindet sich mittlerweile im Gefängnis, berichtet Daily Mail.

Sein Vater ist überzeugt, dass er in der Schule „misshandelt wurde“.

Mittlerweile wird es ermittelt, ob es Schikane und Mobbing an der Schule in Santa Fe tatsächlich gab oder nicht.

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Der Vater von Dimitrios hat eine interessante Geschichte. Mit 12 verließ er sein Dorf in Nordgriechenland und km in die USA. Er hatte nur seine Kleidung und nur ein Paar Schuhe, sonst nichts.

„Dieses Land hat uns gut behandelt. Ich habe gut gearbeitet und wurde Schiffbesitzer. Ich hatte drei Schiffe, die ich verkauft habe. Nun ist unser Leben aber in Gefahr.

Während seines Interviews mit The Wall Street Journal erzählte Antonios Pagourtzis nicht, auf welche Weise sein Sohn den Zugang zu den Schusswaffen bekam. Die Ermittlung geht mittlerweile davon aus, dass die Schusswaffe dem Vater des Angeklagten gehörte. Allerdings versuchen die Behörde, das zu klären.

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Es wurde festgestellt, wo genau die Waffe gekauft wurde, aber die Frage, wie Dimitrios diese Waffe bekam, bleibt trotzdem offen.

Der Vater erzählte in einem Interview mit Antenna TV, dass Dimitrios weder trank noch mit den anderen stritt. An dem Tag, an dem die Tragödie passierte, verließ Dimitrios das Haus ziemlich früh. Als ihn der Vater fragte, warum, antwortete er: „Ich gehe. Ich habe dich lieb und wir sehen uns am Abend.“, so Pagourtzis.

Wenn der Angeklagte schuldig befunden wird, kann er nicht mit Todesstraffe rechnen. Laut dem Recht von Texas unterliegen die Täter unter 18 der Todesstrafe nicht. Maximal kann Dimitrios mit 40 Jahren rechnen.

Die Polizei kam in die Schule vier Minuten später, nachdem die Schießerei begonnen hatte. Dimitrios gab auf nach den Verhandlungen mit der Polizei, die 25 Minuten dauerten.

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