Eine Frau bringt nach 30 schmerzhaften Stunden ihr Kind auf die Welt. Dann sagt der Arzt, dass „dort noch etwas ist“

07. Mai 2018
12:28
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Ein Paar aus Grand Haven, Michigan in den USA hatte entschieden, den natürlichen Weg zur Geburt ihres Kindes zu wählen.

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Sie verließen sich auf eine Hebamme bei ihrer Geburt zu Hause. Nicole Ziesemer war entschlossen, es zu tun, ohne Schmerzmittel zu nehmen, aber es stellte sich heraus, dass das Schicksal andere Pläne mit ihr hatte, wie So Share This berichtete.

Matthew Ziesemer teilte diese Geschichte über Facebook im Dezember 2017 und sie ist sehr bekannt geworden. Sie wurde über 6000-mal geteilt.

Nicole litt an einer Grippe und konnte tagelang nichts essen und nicht gut schlafen. Sie weckte ihren Ehemann auf und sagte ihm, dass ihre Fruchtblase geplatzt wäre.

Es war viereinhalb Wochen vor dem Entbindungstermin am 30. Januar. Sie fand später heraus, dass die Kontraktionen schon zwei Tage lang passiert waren, was sie nicht bemerkt hatte.

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Weil das Baby so früh kam, musste die Familie sofort ins Krankenhaus gehen. Das Wetter hatte ebenfalls seine eigenen Pläne und Matthew musste 25 Zentimeter tiefen Schnee schieben.

Als sie endlich ankamen, hatten sie Glück. Nicoles Bruder Raymond arbeitete zufällig bei dem Krankenhaus und vertrat eine andere Person.

Emily, die Frau von Raymond, war die Krankenschwester. Nachdem sie 30 Stunden lang schwere Schmerzen hatte, nahm Nicole doch Schmerzmittel. Sie erlitt sogar Panikanfälle.

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Das Baby Blakeley Faith Ziesemer kam mit einem Gewicht von 4 Pfund am Samstag, den 30. Dezember auf die Welt. Endlich schien alles vorüber zu sein.

Als die Ärzte die Mutter verarzteten, bemerkten sie, dass es noch einen kleinen Jungen gab, der auf seine Geburt wartete. Sie machten einen zweiten Ultraschall und bestätigten es.

Als Nicole gerade dachte, dass es vorüber wäre, musste sie erneut drücken. Eine Stunde später war der Junge Cade Matthew Ziesemer geboren, der 5 Pfund wog.

Es ging beiden Babys gut. Der Vater berichtete ebenfalls, dass er sich freute, dass er nicht stur war und in diesem Notfall auf medizinische Hilfe nicht verzichtet hat, wie sie es anfänglich geplant hatten.

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