Retter fanden 10000 stinkende Bälle in einem Privathaus. Doch plötzlich begannen sich die Bälle zu bewegen

07. Mai 2018
09:15
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Eine weitere Schock-Nachricht geht zurzeit um die Welt! Es wurde bekannt, dass Schmuggler mehr als 10.000 Schildkröten einer stark gefährdeten Art in einem Privathaus eingesperrt haben und das, bei katastrophalen Bedienungen.

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Manche Tiere haben einfach das Unglück in gewisse schreckliche Umstände, in denen sie nur Leid erfahren, hineingeboren zu werden. Wenn sie jedoch es schaffen alle Leiden mit Glück auszugleichen, gleicht dies gleich einem kleinen Wunder.

Die Liste der Tierquälereien ist unglaublich lang. Das deutsche Tierschutzgesetzt sieht drei Jahre Haft für die grundlose Tötung eines Tieres vor. Trotz der Strafdrohung ist Tierquälerei weit verbreitet. Psychologen erklären dies mit einem unbewussten Machtwunsch. Ein sorgsamer Umgang mit Tieren schult dagegen Mitgefühl und Verantwortung.  

Es wurde bekannt, dass vor kurzem Umweltschützer auf Madagaskar einen entsetzlichen Fund gemacht haben. Auf einer Villa befanden sich mehr als 10.000 Schildkröten einer symbolträchtigen und bedrohten Art und ein Huhn, die bei katastrophalen Bedienungen im Haus eingesperrt waren. Leider kam für viele der seltenen Schildkröten jede Hilfe zu spät.

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"Was für ein Schreck! Das ganze Haus war voll von Schildkröten!"

Vor kurzem machten die Mitarbeiter einer Tierschutzorganisation auf Madagaskar eine schreckliche Entdeckung: In einer Villa aus der ein seltsamer Geruch kam, entdeckten sie 10.000 Schildkröten einer bedrohten Art und einen Huhn. Nach mehreren Angaben waren die Schildkröten überall, im Badezimmer, in der Küche und in den Schlafzimmern. Viele Schildkröten waren, leider, schon tot.

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Dabei handelte es sich um Strahlenschildkröten, einer seltenen und bedrohten Art. Die Tiere wurden ohne Wasser und Nahrung unter erbärmlichen Bedienungen festgehalten. Die Reptilien waren im eigenen Kot auf engstem Raum eingesperrt.

Bekannt ist, dass die Tiere sofort beschlagnahmt wurden und seit dem 10. April in einer Anlage der Tierschutzorganisation SOPTOM versorgt werden. Den Berichten zufolge kam für mehrere Tiere jede Hilfe zu spät und knapp 600 weitere Schildkröten sind in der Anlage kurz nach der Rettung verstorben.

Es wurden drei Verdächtige festgenommen und die Ermittlungen laufen noch.

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