Ballerina verlor ihr Bein vor einigen Monaten. Jetzt trainiert sie für eine neue Performance

Eine 29-jährige verlor ihr rechtes Unterbein, aber trotzdem gibt sie den Traum nicht auf, Ballerina zu werden.

Sabine Pröbstl wachte nach einer Operation ohne Unterschenkel auf. Ihr Bein musste wegen des Tumors im rechten Wadenbein amputiert werden.

Die Erfolgschancen standen bei 50:50, aber nach der Operation wurde es klar, dass das Bein amputiert werden muss. Nun ist 29-jährige einbeinig, berichtete Bunte.

Die Geschichte von Sabine begann vor zwei Jahren. Seit 2016 kämpfte sie mit Schmerzen im rechten Wadenbein.

Sie wurde von mehr, als sechs Ärzten untersucht, von ihnen allen wurde der Tumor übersehen. Die Ballerina wurde ständig mit Fehldiagnosen nach Hause geschickt. Keiner bemerkte, dass in ihrer Wade ein gefährlicher Tumor wuchs.

Statt das Bein zu behandeln, nahm sie Antibiotika ein. Hätte man den Tumor früher entdeckt, hätte Sabine jetzt ein normales Leben führen können.

Sabine will aber nicht aufgeben! Obwohl ihr Schicksal alles außer leicht ist, hörte sie nicht auf, an ihre Träume zu glauben. Nun hilft sie den anderen, an sich zu glauben und Mut zu finden. Die Ballerina bekam vor Kurzem in Berlin „Victress Award“.

Sabine trainiert für den Soloauftritt in Wien. Das macht sie trotz Chemotherapie! Das amputierte Bein oder „Stumpf“, wie die Ballerina es bezeichnet, werden die Zuschauer ohne Prothese sehen.

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