Eine Jugendliche wurde von einem Mann eingesperrt, aber sie schaffte dank ihrem Handy, sich zu befreien

Dan und Madeline Shoaf vermissten lange ihre Tochter. Die Polizei war der Meinung, dass das Mädchen selbst davonlief, aber die Eltern wussten, dass es nicht so war.

Erst später begann die Polizei, die Verschollene zu suchen. Man hat in allen Häusern gesucht, sogar ein Hubschrauber flog über die Nachbarschaft, aber keiner konnte das Mädchen finden.

Die Hubschrauber flogen einmal über den Wald, wo Elizabeth in einem Bunker eingesperrt war. Elizabeth konnte sogar Leute sehen, die nach ihr suchten. Das Mädchen saß still, weil sie sonst von der Elektroschokpistole verletzt wäre.

Elizabeth dachte, dass sie diesem Alptraum nicht entkommen kann, aber sie war klug genug und rettete sich. Elizabeth dachte sogar darüber nach, Vinson, ihren Entführer, umzubringen, und versuchte das sogar eine Nacht. Allerdings konnte das Mädchen aus der Pistole nicht schießen.

Die Jugendliche beschloss dann dem Plan folgen: „Wenn Du nicht gewinnen kannst, dann tritt bei“. Sie hatte die Idee, zu spielen, dass in Vinson verliebt war.

„Ich habe immer das gemacht, was er wollte. Manchmal nannte er mich „Baby“. Ich nannte ihn auch so. Er hat mir gesagt, dass er mich liebt und ich habe ihm geantwortet, dass ich ihn auch liebe. Das hat mir nicht gefallen, aber ich habe das machen müssen. Wir sind neben dem Bunker spazieren gegangen und ich habe immer ein paar Haare auf dem Boden gelassen in der Hoffnung, dass ein Hund oder jemand das finden wird.“

Vinson brachte Elizabeth immer öfters vom Bunker und er ließ sie alleine gehen, um ihm das Wasser zu holen. Eines Tages bemerkte die Jugendliche sein Handy und kam auf die Idee, Mutter anzuschreiben.

Als Elizabeth wusste, dass der Mann eingeschlafen war, begann sie, ihrer Mutter zu schreiben. Sie hat mehrere SMS geschrieben, einige waren kurz, einige – lang, aber sie fühlte, dass sie diese nicht abschicken musste. Sie drückte einmal auf „Senden“, aber der Empfang war so schlecht, dass nichts passierte.

Eines Tages sah Vinson, dass Elizabeth eine Mitteilung zu schicken versuchte. Sie sagte, dass sie spielte und diese Ausrede funktionierte. Eines Tages schickte sie doch eine Mitteilung.

Ihre Mutter bekam die Mitteilung und wusste sofort, dass das ihre Tochter war.

Die Behörden hatte bald die Adresse. Sie suchten vergebens nach dem Verbrecher. Die Polizei gab seinen Namen in den Nachrichten bekannt. Das funktionierte. Vinson war erschrocken. Elizabeth spielte, dass sie ihn nicht im Gefängnis sehen will.

Vinson rannte weg. Elizabeth verließ den Bunker und sie hörte die Hunde, die nach ihr suchten. Endlich war das Mädchen gerettet.

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