9 No-Go mit den Hunden, weil sie das hassen

Wenn wir diese neun Sachen machen, glauben wir manchmal, dass sie den Hunden gefallen, aber tatsächlich gar nicht.

Die Hunde sind die besten Haustiere. Ihre Treue und ihre Ruhe tun allen Menschen gut. Einige haben aber so viel Liebe zu ihren Tieren, dass sie ihnen nur schlecht machen.

Diese neun Dinge sollst Du auf keinen Fall mit Deinen Hunden machen!

1. Umarmen. Die Hunde unterscheiden sich von uns. Wenn man sie umarmt, können sie das wie eine Drohung interpretieren. Versuch deshalb, die Körpersprache der Hund aufmerksam zu verfolgen. Wenn der Hund wegzugehen versucht, mag er Umarmungen vielleicht gar nicht.

2. Anstarren. Anstarren, kann auch, sowie das Umarmen, wie eine Bedrohung empfunden werden, besonders, wenn Dich der Hund nicht kennt.

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3. Den Hunden nicht zulassen, die Gegend zu forschen. Die Hunde gehen nicht nur wegen der Übung spazieren, sie forschen die Welt, riechen und markieren ihr Territorium, das ist ihnen sehr wichtig.

4. Regeln und Routine. Du glaubst das vielleicht nicht, aber Hunde brauchen auch Routine, weil sie auch eine innere Uhr haben. Deshalb wird es empfohlen, einen Plan für die Hunde zu machen.

5. Geschrei und Strafen. Ja, die Tiere können die menschliche Sprache nicht so gut verstehen, aber sie nehmen die Emotionen wahr, die wir ausstrahlen. Versuch, nicht zu schreien, weil das den Hund nur ängstlich machen wird. Versuch, dem Hund einige Worte beizubringen, um das schlechte Benehmen anzusprechen.

6. Kleidung. Angezogene Hunde sehen so süß aus, aber tatsächlich können sie das nicht unbedingt gut empfinden. Wenn möglich, Hunde nicht anziehen, weil die Tiere das mindestens lästig finden.

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7. Gerüche. Die Nase ist das am besten entwickelte Organ der Hunde. Deshalb sollte man starke Gerüche vermeiden, um den Hund nicht zu nerven.

8. Den Hund alleine lassen. Hunde brauchen Gesellschaft: andere Hunde und natürlich die anderen Hundebesitzer. Wenn man die Hunde alleine lässt, werden sie deprimiert und launisch. Versuch, so viel Zeit mit dem Hund zu verbringen, wie nur möglich.

9. Von Hunden das fordern, was sie nicht machen wollen. Dieses Benehmen stresst Hunde. Besonders, wenn man sie zu den Orten nimmt, wo sie nicht hingehen wollen.
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