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Ein Mann mit Einkaufswagen | Quelle: Shutterstock
Quelle: Ein Mann mit Einkaufswagen | Quelle: Shutterstock

Verwaister Lebensmittelarbeiter findet einen Umschlag mit Geld gefüllt im Einkaufswagen und sieht den Namen seines Vaters darauf – Story des Tages

Edita Mesic
22. Sept. 2022
17:00
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Als ein verwaister Supermarkt-Mitarbeiter in einem zufälligen Einkaufswagen einen Umschlag mit lebensveränderndem Geld fand, ahnte er nicht, dass er von seinem Vater stammte, den er für tot hielt.

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Das Leben hält manchmal Überraschungen für ahnungslose Menschen bereit, wenn sie es am wenigsten erwarten. Mark war einer dieser Empfänger eines zufälligen Jackpots, aber es kam mit einer weiteren unglaublichen Entdeckung über seinen Vater, von dem er annahm, dass er tot war.

Der 17-Jährige pendelte zwischen seinem Job als Teilzeit-Mitarbeiter eines Supermarkts, wo er sich um die Einkaufswagen kümmerte und seinem Studium. Er war arm und auf einen langen Weg voller Kämpfe vorbereitet. Doch eines Tages stellte ein Wunder sein Leben auf den Kopf.

Mark war auf dem Parkplatz, um die dort abgestellten Einkaufswagen einzusammeln, und fand in einem von ihnen einen mysteriösen Umschlag. Er war klobig und zog sofort seine Aufmerksamkeit auf sich ...

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Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Unsplash

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Unsplash

Neugierig drehte Mark den Umschlag um und war für ein paar Sekunden sprachlos, als er las, was darauf geschrieben stand: "Von Luke an meinen lieben Sohn Mark.'" Er schaute in den Umschlag und fand ein Bündel Geld.

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Das letzte Mal, als Mark seinen Vater Luke sah, war vor 14 Jahren, also nahm er an, dass er ihn verlassen hatte oder tot war. Jetzt starrte Mark auf den Umschlag mit dem Geld und hatte viele Fragen.

"Ist mein Vater wirklich meinetwegen hergekommen? Lebt er? Warum hat er nicht mit mir gesprochen, wenn er meinetwegen gekommen war? Woher hat er all das Geld? Ist das echt, oder übersehe ich etwas?"

Mark hatte sonst niemanden, den er als Familie bezeichnen konnte, und sein einziger guter Freund, der ihm Gesellschaft leistete, war ein dreckiger Obdachloser namens Joe.

Geld ist nicht alles. Alles, was Kinder brauchen, um zu verantwortungsbewussten Erwachsenen heranzuwachsen, ist die Liebe und Fürsorge ihrer Eltern, nicht Geld.

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Er eilte zu Joe, um ihm die Neuigkeiten mitzuteilen, ohne zu ahnen, dass er etwas ganz anderes entdecken würde.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Pexels

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"Joe, schau, was ich gefunden habe!" Er rannte zu dem Mann und zeigte ihm den Umschlag.

"Wer hat dir das gegeben? Und was ist drin?", grinste Joe.

"Hier sind ungefähr 40.000 Euro drin, Joe! In dem Brief steht, es sei von meinem Vater, der mich verlassen hatte, als ich drei Jahre alt war. Ich dachte, er wäre tot. Vielleicht will er wieder alles gutmachen?"

"Von deinem Vater? Erinnerst du dich nicht an ihn?"

Tränen flossen aus Marks Augen. Er setzte sich neben Joe und erinnerte sich an seine Vergangenheit.

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"Als ich geboren wurde, hat meine Mutter meinen Vater und mich verlassen. Sie wollte uns nicht. Luke hat mich großgezogen, bis ich drei war. Nachdem hatte er mich in ein Heim gebracht. Er versprach mich abzuholen, sobald er genug Geld verdient, um mir ein besseres Leben leisten zu können. Aber er hat sein Wort nie gehalten und ist danach nie wieder zurückgekommen."

Joe blieb sprachlos, Tränen flossen ihm über die Augen und durch seinen struppigen Bart.

"Ich denke, das einzig Gute, was mein Vater mir jemals getan hat, ist, mir dieses Geld zu geben. Ich brauche das dringend, um meine Studiengebühren zu bezahlen. Hey, Joe, ich habe mich gefragt, ob wir es aufteilen könnten. Was denkst du?"

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Mark freute sich darauf, das Geld mit seinem alten Freund zu teilen. Aber aus irgendeinem Grund weigerte sich Joe und versuchte zu fliehen.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Pexels

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"Hey, Joe, warte!", rannte Mark hinter ihm her.

"Schau, mein Sohn, ich will keinen Cent von dir. Es ist dein Geld, und dein Vater hat es dir geschenkt. Du solltest es behalten", sagte Joe.

Aber Mark war entschlossen. Er nahm ein zufälliges Bündel Bargeld und stopfte es in Joes Manteltasche. "Ich lasse dich nicht mit leeren Händen zurück. Hier, nimm dies … und das …"

Gerade als Mark das Geld in Joes Tasche steckte, fiel ein zerknüllter Umschlag aus der Tasche.

"Was ist das?", rief Mark und hob es auf. Er entfaltete den Umschlag und erschrak. Tränen füllten seine Augen beim Anblick des Namens seines Vaters auf dem Umschlag und der Handschrift, die der auf dem an ihn adressierten Umschlag so ähnlich sah.

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Mark starrte Joe an und suchte durch seine tränenden Augen und seinen schäbigen Bart nach Antworten.

"WER BIST DU?", weinte er.

Da warf sich Joe in Marks Arme und fing an wie ein Kind zu weinen ...

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Pexels

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"Mark, mein Sohn. Ich bin es – DEIN VATER, Luke!"

Der Junge erschrak und wäre fast auf dem Beton zusammengebrochen. Er hielt den Mann fest und schüttelte ihn. "Was sagst du da? Du sagtest, du heißest Joe. Woher kennst du den Namen meines Vaters? Und du kannst nicht mein Vater sein. Er hat mich verlassen und ist nie zurückgekehrt. Ich weiß nicht einmal, ob er lebt oder tot ist."

Joe ließ seine Hand in seine Tasche gleiten und holte eine Brieftasche mit einem alten Foto von ihm mit Mark heraus, als er klein war.

"Das ist die einzige Erinnerung, die ich an dich habe", rief er.

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Mark traute seinen Augen nicht.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Unsplash

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"PAPA? Warum hast du mich verlassen und bist nie zurückgekehrt? Warum bist du nicht zurückgekommen, um mich zu holen?", weinte er.

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"Ich habe versprochen, dein Leben zu verbessern, aber ich hatte, Schwierigkeiten einen gut bezahlten Job zu finden. Ich habe meinen Job verloren und wurde obdachlos. Ich bin einmal deinetwegen zurückgekommen, aber ich habe gesehen, dass es dir in dem Heim gut geht. Und ich wollte dich nicht die Straßen mit mir herunterzerren."

Obwohl Joe obdachlos war, erledigte er mehrere Gelegenheitsjobs und schlief, wo immer er einen Platz fand. Er lebte in der Nähe seines Sohnes und sah ihm aus der Ferne beim Aufwachsen zu.

"In den letzten vierzehn Jahren habe ich nur versucht, das Geld, das ich verdienen würde, zu sparen, damit ich es dir schenken kann, wenn die Zeit gekommen ist. Das ist alles Geld, das ich gespart habe. Ich habe erkannt, dass es an der Zeit ist, mein Versprechen zu erfüllen, also habe ich dir das Geld gegeben. Aber ich fühlte mich schuldig und würde es nicht wagen, dir so gegenüberzutreten. Ich konnte die Freundschaft mit dir nicht aufs Risiko setzen, also habe ich mich entschieden, meine wahre Identität vor dir zu verbergen."

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Mark war zu Tränen gerührt. Er vergab seinem Vater und erkannte, dass er bereits erhebliche Opfer gebracht hatte, um seine Schuld und sein gebrochenes Versprechen wiedergutzumachen.

"Papa, Geld ist nicht alles. Alles, was ich brauchte, war deine Liebe und Fürsorge, nicht dein Geld. Mein Leben hätte viel besser sein können, wenn du mich all die Jahre großgezogen hättest. Aber ich bin froh, dass du zurück bist. Lass uns nach Hause gehen!"

Nach ihrem Treffen gingen Mark und Luke zusammen nach Hause und unterhielten sich über ihre guten und schlechten Zeiten in den Jahren, in denen sie getrennt waren.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Pixabay

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Was können wir aus dieser Geschichte lernen?

  • Wenn dir jemand Unrecht tut und es aufrichtig bereut, vergib ihm. Mark wuchs in einem Kinderheim auf und ärgerte sich über seinen Vater, weil er ihn dort ausgesetzt hatte. Später vergab er seinem Vater, nachdem er erfahren hatte, dass er weggeblieben war, um viel Geld zu verdienen, das er an ihn weitergeben konnte.
  • Geld ist nicht alles. Luke hatte seinem Sohn versprochen, dass er für ihn zurückkehren würde, nachdem er viel Geld verdient hatte. Aber er opferte 14 Jahre, die sie zusammen hätten verbringen können, um dieses Versprechen zu erfüllen. Obwohl er es schaffte, 40.000 Euro zu sparen, verpasste er einen bedeutenden Teil des Lebens seines Sohnes.
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Ein armer Junge hilft einem älteren Mann, seinen Karren voller Müll zu schieben, ohne zu ahnen, dass dies am Ende alle Probleme seiner Familie lösen würde. Klick hier, um die ganze Geschichte zu lesen.

Diese Geschichte wurde vom alltäglichen Leben unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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