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Flickr/Brandon Koch
Quelle: Flickr/Brandon Koch

Reiche Mama wirft unverheiratete schwangere Tochter raus, überträgt Tage später ihr gesamtes Vermögen auf ihren Namen - Story des Tages

Maren Zimmermann
12. Juni 2022
18:20
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Eine Frau schmeißt ihre einzige Tochter raus, weil sie schwanger und unverheiratet ist, und lernt dann eine inspirierende Lektion über Glauben und Mitgefühl.

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Olivia Douglas hielt sich selbst gerne für eine wohltätige, gottesfürchtige Frau. Nach dem Tod ihres geliebten Mannes David 14 Jahre zuvor war sie tief religiös geworden.

Olivia war nach seinem Tod in eine tiefe Depression gefallen, und der Glaube hatte sie wieder aufgerichtet und ihr geholfen, die Tragödie ihres Lebens zu verarbeiten, als sie im Alter von 28 Jahren mit einer kleinen Tochter allein zurückblieb.

Olivia hatte sich auf Gott und auf ihre Tochter Sandra konzentriert. Sie hätte ihr Leben für ihre Tochter gegeben, aber konnte sie ihr auch Vergebung gewähren?

Sandra wurde nach dem Tod ihres Vaters, als sie gerade drei Jahre alt war, behütet und beschützt. Bis sie fünf war und zur Schule ging, berührten ihre Füße kaum den Boden.

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Sie wurde herumgetragen und eifrig von einer Schar von Kindermädchen bewacht, die Sandra vor jeder Gefahr bewahren sollten. Als sie größer wurde, bekam sie eine umfangreiche Liste mit Dingen, die sie nicht tun durfte.

Als Sandra ein Teenager wurde, durfte sie nicht mit Freunden ausgehen, ins Kino gehen (das war sündhaft), bei Freunden übernachten (dekadent) und keine Freunde haben, die nicht der Kirche angehörten, die ihre Mutter besuchte.

Vergebung ist der Weg zu innerem Frieden und dauerhaftem Glück.

Olivias Schwester Linda machte sie häufig auf die übertriebene Strenge aufmerksam. "Je fester du die Zügel anziehst, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Pony durchgeht", sagte sie dann.

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Aber Olivia presste ihre Lippen zusammen. "Kümmere dich um deine eigenen Kinder, Linda, und überlass es mir, meine Tochter so zu erziehen, wie ich es für richtig halte!" Insgeheim dachte sie, dass ihre Nichte und ihr Neffe nichts Gutes im Schilde führten...

Wütend schmiss Olivia ihre schwangere Tochter raus. | Quelle: Pixabay

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Als Sandra siebzehn Jahre alt wurde, versuchte sie, gegen die Einschränkungen ihrer Mutter zu rebellieren, und die Folgen waren katastrophal. Das behütete, naive Mädchen begann, sich mit einem gefährlich attraktiven "Bad Boy" zu treffen, und das Unvermeidliche geschah.

Sandra wurde verführt, geschwängert und schnell von ihrem Freund verlassen. Olivia war wütend, als ihre schluchzende Tochter zu ihr kam. "WAS?", schrie sie. "SCHWANGER?"

Sandra zitterte und weinte und sie nickte. "Ja", flüsterte sie.

"Du kleines Flittchen!", schrie Olivia. "Du hast gesündigt! Wie konntest du nur in die Kirche gehen, wenn du wusstest, was du da tust, du ekelhafte Kreatur!"

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"Bitte, Mama", schluchzte Sandra. "Bitte, ich habe solche Angst..."

"Das solltest du auch!", rief Olivia. "Ich war noch Jungfrau, als ich deinen Vater geheiratet habe, hörst du! Ich war REIN! Und du? Siebzehn und ein dreckiges Flittchen! Ich will, dass du verschwindest. HAU AB!"

Tante Linda war liebevoll und akzeptierend und versprach, Sandra zu helfen. | Quelle: Unsplash

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"Mama", schluchzte Sandra. "Ich verstehe das nicht..."

"Du ekelst mich an!", schrie Olivia. "Ich will, dass du aus meinem Haus verschwindest und dein Kind der Schande woanders bekommst! Du wirst enterbt, hörst du? Du bekommst keinen Cent von meinem Geld!"

Sandra rannte aus dem Haus und lief zu ihrem einzigen Zufluchtsort: dem Haus ihrer Tante. "Tante Linda!", rief sie, als sie hineinlief. "Bitte hilf mir, bitte wirf mich nicht raus!"

Linda runzelte die Stirn. "Dich rausschmeißen?", fragte sie verwirrt. "Warum sollte ich dich rausschmeißen?"

"Ich bin schwanger", flüsterte Sandra mit beschämter Miene. "Ich habe gesündigt... Mama hat mich rausgeworfen. Bitte hilf mir."

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"Natürlich helfe ich dir!", rief Linda aus. "Du wirst bei mir bleiben, bis deine Mutter wieder zur Vernunft kommt! Du und dein Baby seid hier willkommen."

Sandra hat darüber nachgedacht, das Baby nicht zu bekommen. | Quelle: Unsplash

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"Tante Linda", fragte Sandra ängstlich. "Was... Was ist, wenn ich das Baby nicht bekommen würde? Ich kenne ein Mädchen in der Schule, das ... es nicht bekommen hat. Es ist ein sündiges Kind, ein schändliches Kind..."

Linda nahm die Hände ihrer Nichte in die ihren und sagte sanft: "Hör mir zu, Sandra. Es ist DEIN Baby. Dein Baby wird niemals sündig oder schändlich sein. Es ist ein Baby, ein reines Geschöpf, ein kostbares Geschenk. Ich weiß, dass du an Gott glaubst, meine Liebe, nicht wahr?"

"Ja", flüsterte Sandra.

"Aber ich möchte, dass du dich an die Geschichte eines anderen Teenagers erinnerst, der schwanger und unverheiratet war: Die Mutter von Jesus, Maria. Maria hatte genauso viel Angst wie du, als der Engel sie besuchte, aber sie dachte nicht eine Sekunde daran, ihr Kind nicht zu bekommen. Sie stellte sich ihren Eltern und ihrem Verlobten Josef.

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"Sie sagte ihnen, dass das Baby Gottes kostbares Geschenk sei, sie stellte sich allen entgegen, die dachten, sie hätte gesündigt, und sie wusste, dass es eine wahre Sünde wäre, das Wunder, das Gott in ihrem Leben gewirkt hatte, zu leugnen."

"Ich möchte, dass du dich an die Geschichte eines anderen Mädchens im Teenageralter erinnerst, das schwanger und unverheiratet war: Die Mutter von Jesus, Maria." | Quelle: Unsplash

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"Ich habe nie darüber nachgedacht, was die Jungfrau Maria auf diese Weise durchgemacht hat...", rief Sandra aus. "Und damals muss es noch viel schwieriger gewesen sein... Du hast Recht, Tante Linda. Es IST mein Baby, und wenn du mir hilfst..."

"Es gibt kein 'wenn'", sagte Linda fest. "Ich werde dir helfen und deine Mutter auch, wenn sie wieder zur Vernunft kommt."

Aber es schien, dass Olivia nicht vorhatte, ihrer Tochter jemals zu verzeihen. Nachdem Sandra gegangen war, rief sie als Erstes ihren Anwalt an und setzte ein neues Testament auf, in dem sie ihre Tochter und ihre eventuellen Kinder vom Erbe ihres beträchtlichen Vermögens ausschloss.

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Zwei Tage später ging sie in ihre Kirche und vertraute sich ihrem Pastor an. Sie schüttete die ganze Geschichte aus und weinte bitterlich: "Mein eigenes Kind, eine Sünderin, eine freizügige Frau! Ich habe sie rausgeschmissen und sie aus meinem Testament gestrichen! Das werde ich ihr NIEMALS verzeihen, NIEMALS!"

Olivia hat ihre Tochter aus ihrem Testament gestrichen. | Quelle: Unsplash

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"Oh, Olivia", sagte der Pastor leise. "Du hast so viel Wut in deinem Herzen! Du, die du wirklich gläubig bist, weißt, dass es in der Bibel eine unverheiratete Mutter gab, die Trost und Unterstützung in ihrer Familie fand. Glaubst du, als die Jungfrau Maria ihren Eltern erzählte, dass sie den Erlöser erwartet, haben sie sie aus dem Haus geworfen?"

"Vielleicht fiel es ihnen schwer zu glauben, dass das Kind ohne Sünde gezeugt worden war. Aber dennoch gaben sie ihrem Kind die Liebe und Unterstützung, die es brauchte, und so sind wir gerettet. Wie kannst du, die du bekennst, an Jesu Botschaft der Liebe und Nächstenliebe zu glauben, weniger tun?"

"Liebe deine Tochter Olivia und gib ihr und diesem kostbaren Kind, das sie auf die Welt bringt, all die Liebe und Unterstützung, die sie brauchen. Du wirst sehen, dass dieses Baby ein kostbares Geschenk Gottes ist."

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Als der Pastor zu Ende gesprochen hatte, fing Olivia an zu weinen. Sie ging nach Hause und verbrachte die Nacht auf den Knien, betete und stellte ihr eigenes Recht in Frage.

"Glaubst du, als die Jungfrau Maria ihren Eltern erzählte, dass sie den Erlöser erwartet, haben sie sie aus dem Haus geworfen?" | Quelle: Unsplash

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Zwei Tage später erhielt Sandra einen Brief von ihrer Mutter, und die beigefügten Dokumente bewiesen, dass sie ihr Geld auf den Namen ihrer Tochter übertragen hatte.

In dem Brief stand: "Meine Liebste, ich will nur, dass du und dein Baby alles haben, was ihr braucht. Du wirst eine wunderbare Mutter sein. Ich hoffe, du wirst mir verzeihen."

Sandra ließ den Brief fallen und rannte zum Haus ihrer Mutter. Als Olivia die Tür öffnete, warf Sandra schluchzend die Arme um sie. "Ich liebe dich Mama, es tut mir so leid, dass ich dich enttäuscht habe..."

"Nein, mein Schatz", sagte Olivia. "Ich war diejenige, die dich enttäuscht hat. Aber ich verspreche dir, dass ich von jetzt an für dich und das Baby da sein werde."

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Olivia wurde die hingebungsvollste aller Großmütter. | Quelle: Unsplash

Als Sandra ihr Kind zur Welt brachte, war Olivia an ihrer Seite und hielt ihre Hand, und sie war die liebevollste Großmutter für ihren kleinen Enkel David.

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Was können wir aus dieser Geschichte lernen?

  • Wir dürfen uns nie von unseren Kindern abwenden, so wie Gott sich nie von uns abwendet, egal wie stark wir sündigen. Olivia warf ihre Tochter hinaus, weil sie "gesündigt" hatte, aber sie erkannte nicht, dass sie damit ein noch größeres Vergehen gegen die Liebe und das Mitgefühl beging.
  • Vergib, denn Vergebung ist der Weg zu innerem Frieden und dauerhaftem Glück. Sandra zögerte nicht und vergab ihrer Mutter für ihre Herzlosigkeit.

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Dieser Bericht wurde von einer Geschichte unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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