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Der Sohn eines Millionärs schmeißt seine Frau und Baby in die Kälte raus und verliert am nächsten Tag sein Erbe – Story des Tages

Edita Mesic
01. März 2022
09:45
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Als Lucas' Eltern ihm ein Ultimatum stellten, beschloss er, das junge Dienstmädchen Alice zu verführen und sie zu heiraten. Aber er setzte seinen verrückten Lebensstil bis zu einem brutalen Streit mit Alice fort. Er schmiss sie und ihr Baby raus in die Kälte, während seine Eltern ihn zur Vernunft bringen wollten. Da tauchte eine überraschende Person in Lucas' Penthouse auf.

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"Lucas, ich kann damit nicht mehr umgehen! Du kannst nicht einfach jeden Abend ausgehen! Wir haben ein Baby!", schrie Alice ihren Mann an, der jede Nacht außer Haus war, obwohl sie ein Neugeborenes hatten.

"Bitte, halt endlich die Klappe! Glaubst du wirklich, ich hätte dich wegen … äh … Liebe geheiratet?", sagte Lucas verächtlich. "Sei nicht verrückt!"

Alice wurde gezwungen, zum Haus ihrer Schwiegereltern zu gehen. | Quelle: Shutterstock

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"Worüber redest du? Wir gingen gemeinsam aus und wir heirateten, weil wir uns lieben", sagte Alice, verwirrt durch die Behauptungen ihres Mannes.

"Alice! Bist du blöd? Du warst das Dienstmädchen in meinem Haus! Glaubst du, ich würde mich in das DIENSTMÄDCHEN verlieben?", schrie Lucas sie an.

"Warum dann? Warum haben wir geheiratet?“

"Weil ich es musste!! ICH MUSSTE! Meine Eltern sagten, ich müsse mich niederlassen und ein Kind bekommen, sonst würden sie mich komplett aus dem Nachlass auswiesen!", schrie Lucas, als ob seine Worte nicht das verletzendste wären, was er seiner Frau sagen könnte. Aber obwohl es herzzerreißend war, sagte er die Wahrheit.

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Vor zwei Jahren hatten sich Lucas' Eltern, Frau und Herr Johnson, zu einem ernsthaften Gespräch mit ihm zusammen gesetzt. Sie hatten das Junggesellenleben ihres Sohnes satt. Er war bereits 32 Jahre alt und hatte keinen Tag in seinem Leben gearbeitet. Zugegeben, er hatte eine wichtige Position in ihrem Unternehmen, aber er bewegte nie einen Finger dafür. Herr Johnson wurde älter und brauchte einen starken Nachfolger, und Frau Johnson sehnte sich nach Enkelkindern.

Alice arbeitete früher als Dienstmädchen in der Johnson-Villa. | Quelle: Pexels

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Alice arbeitete damals seit zwei Jahren für die Johnsons und war massiv in Lucas verknallt. Sie versuchte es zu verbergen, aber es war für alle offensichtlich, auch für ihn.

Daher stellten die Johnsons Lucas während eines ernsthaften Gesprächs ein Ultimatum. Er musste innerhalb eines Jahres heiraten und eine Familie gründen, oder er würde seine Stelle in der Firma verlieren. Dazu würden ihn seine Eltern aus dem Testament ausschließen und ihn aus dem großen Penthouse rausschmeißen.

Lucas steckte in der Klemme. Er kannte niemanden, den er so schnell heiraten könnte, der ihn nicht stören würde, außer dem Dienstmädchen in ihrem Haus. Sie war ruhig, fügsam und vollkommen willig. Alice glaubte seinen Worten und sie begannen sich kurz darauf zu verabreden. Die Johnsons standen der Beziehung skeptisch gegenüber, waren aber froh, dass Lucas sich endlich gut benahm.

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Er machte Alice einen Heiratsantrag nur drei Monate, nachdem sie das erste Mal ausgegangen waren und sie heirateten sofort. Jetzt hatten sie einen Sohn, und seine Eltern waren überglücklich. Sie kauften sogar ein noch größeres Haus für die Familie. Und jetzt, wo Alice sich so auf das Baby konzentrierte, bemerkte sie nicht, was vor ihrer Nase vorging.

Lucas hat nie aufgehört, ein Partyboy zu sein. | Quelle: Pexels

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Lucas hatte seine Gewohnheiten nie geändert. Er war immer noch ein Playboy, aber er ging diskreter damit um. Das Einzige, was Alice bemerkte, war, dass Lucas fast jede Nacht unterwegs war. Sie beschloss, ihren Mann zu konfrontieren.

Und jetzt, wo er ihr die schockierende Wahrheit sagte, dass ihre Beziehung von Anfang an eine Lüge gewesen war, wusste Alice nicht, wie es weitergehen sollte.

"Das ist die Wahrheit! Ich wurde mit einem goldenen Löffel geboren und war mit den schönsten Frauen der Welt zusammen. Dachtest du, ein Dienstmädchen in meinem Elternhaus würde mein Interesse wecken? Bist du wirklich so dumm? Du warst nur die einfachste Lösung für das Problem! Außerdem war ich nicht auf Geschäftsreisen'", sagte er. "Ich war mit Models unterwegs, und zwar in Dubai, Fidschi, Mallorca ..."

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In diesem Moment fing Alice an zu weinen und Lucas sah sie mit einem demütigenden Blick an.

"Oh, jetzt weinst du. Um Gottes willen! Weißt du was? Ich bin müde. Verschwinde jetzt aus meinem Haus! Ich werde bald die Scheidung einreichen. Ich sage, dass es zwischen uns nicht funktionierte. Meine Eltern haben jetzt das gewünschte Enkelkind und du bist ihnen egal!", schrie Lucas und deutete mit dem Finger auf die Haustür.

Alice packte ihre Sachen und die des Babys. | Quelle: Pexels

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"Gut!", schrie Alice unter Tränen. "Aber ich nehme meinen Sohn mit!"

"Wie auch immer", sagte Lucas abweisend.

Alice packte eine kleine Tasche, die Babytrage, und fuhr los. Sie hatte ein nagelneues Auto, das ihr die Johnsons zu ihrem letzten Geburtstag geschenkt hatten, aber sie konnte nirgendwo hin.

Sie war in einem Waisenhaus aufgewachsen und die Johnsons waren ihre einzige Familie. Der einzige Ort, der ihr einfiel, war die Johnson-Villa. Aber sie würden Fragen stellen. Fragen, die sie nicht beantworten wollte.

Leider hatte sie keine andere Wahl. Frau Johnson begrüßte sie und Alice erzählte ihr, dass sie und Lucas sich zerstritten hätten, gab ihr aber keine Einzelheiten bekannt. Die ältere Frau verstand die Situation und sagte, sie könne über Nacht bleiben. Tatsächlich war sie begeistert, mehr Zeit mit dem Baby zu verbringen.

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"Mach dir keine Sorgen, Alice. Morgen werden wir in das Penthouse gehen und meinen Sohn zur Vernunft bringen", sagte Herr Johnson, als sie zu Abend aßen. Alice grinste nur. Sie freute sich nicht darauf, dorthin zurückzukehren.

***

"Alice, ich weiß, ihr habt euch zerstritten, aber verheiratete Paare machen das ständig. Komm schon. Mach die Tür auf und lass uns reingehen", beharrte Frau Johnson an der Vordertür des Penthouses. Alice wollte nicht hineingehen, aber sie hatte keine Wahl. Herr Johnson war auch da, und sie wollten ihren Sohn für den Streit tadeln, auch wenn sie nicht genau wussten, was passiert war.

Da sprach ein bekannter Mann mit Lucas. | Quelle: Pexels

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Alice holte endlich ihre Schlüssel heraus und öffnete die Tür. Sie sah, dass Lucas mit einem Mann in seinem Alter sprach. Er drehte sich um, und irgendetwas kam ihm bekannt vor.

Plötzlich meldete sich Lucas in einem unbeholfenen Ton zu Wort. "Hier ist sie, George. Das sind meine Frau Alice und mein Sohn. Meinen Vater kennst du natürlich schon."

"George Finberg, mein Junge! Wie geht es dir?", begrüßte Herr Johnson den vertrauten Fremden, und es sah so aus, als würden sie sich alle kennen. "Liebling, darf ich dir Henry Finbergs Sohn George vorstellen."

"Natürlich! Freut mich, Sie kennenzulernen", sagte die ältere Frau.

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Aber Alice hatte ihren Mann nicht aus den Augen gelassen. Er schwitzte und benahm sich merkwürdig. Zuerst dachte sie, er wäre vielleicht nervös, jetzt wo seine Eltern da waren, aber es handelte sich um etwas anderes. Er war besorgt über die Anwesenheit dieses vertrauten Fremden in ihrem Haus.

"Es ist schön, Sie kennenzulernen, Frau Johnson, und es ist mir eine Ehre Sie zu treffen, Herr Johnson. Mein Vater hat mir immer großartige Dinge über Sie erzählt", sagte George mit einem freundlichen Lächeln, obwohl er seinen Blick kaum von Alice abwandte.

Alice konnte Georges Worte nicht glauben. | Quelle: Pexels

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"Ihr Vater ist natürlich einer meiner ältesten Freunde. Aber was machen Sie hier?", fragte Herr Johnson.

"Eigentlich bin ich hier, um Alice zu sehen", enthüllte George und sie runzelte die Stirn.

"Was?", fragte Alice, während sie ihr Baby fest in den Armen hielt.

"Hallo, mein Name ist George und ich habe mein ganzes Leben lang nach dir gesucht", fuhr er fort und schockierte alle um ihn herum.

"Warum?", fragte sie verwirrt.

"Weil du meine Schwester bist. Als du klein warst, hat dich ein Fahrer aus unserem Haus gestohlen, und die Polizei konnte dich nicht finden. Wir haben jahrelang gesucht. Wir haben Privatdetektive angeheuert, aber die konnten dich nicht finden. Erst, als ich dein Bild in der Zeitung sah. Sie haben die Geburt deines Sohnes angekündigt und ein Bild gedruckt. Du siehst genauso aus wie meine Mutter ... unsere Mutter", offenbarte er und warf Alice einen sanften Blick zu.

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"Oh mein Gott! George, meinen Sie das ernst? Sie wollen mir sagen, dass meine Schwiegertochter die Tochter meines guten Freundes ist? Das sind wunderbare Neuigkeiten!", jubelte Herr Johnson vor Glück. Aber Lucas war nicht glücklich über diese Neuigkeiten und wirkte nervöser denn je.

Alice wurde in diesem Moment klar, dass die Finbergs möglicherweise genauso reich sein mussten als die Johnsons selbst. Wenn sie gute Freunde waren, bedeutete das, dass sie auch Geschäftspartner waren. Lucas hatte Angst davor, was Alice jetzt tun würde.

Lucas hatte nichts zu sagen. | Quelle: Pexels

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"Eigentlich sind das keine so tollen Neuigkeiten, Herr Johnson. Ich kam die letzte Nacht tatsächlich hierher, und was ich gehört habe … nun, das war das Schrecklichste, was ich je gehört habe. Und ich kann nicht glauben, was Ihr Sohn meiner kleinen Schwester angetan hat", fuhr George fort und sah Herr Johnson ernst an.

"Was meinen Sie? Sie haben sich gerade gestritten", mischte sich Frau Johnson ein, aber Herr Johnson drehte sich zu Lucas um, der fast in der Ecke stand.

"Du hast ihnen nicht gesagt, was dein Mann dir letzte Nacht gesagt hat, Alice?", fragte George sie direkt.

"Nun, nein. Ich hatte keine Zeit. Ich habe versucht, es zu verdauen, und jetzt versuche ich zu verdauen, was du uns gerade gesagt hast. Ist es wahr? Ich bin deine Schwester?", fragte Alice, sowohl entzückt als auch verblüfft über die Idee, eine richtige Familie zu haben.

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"Was hast du zu Alice gesagt, Lucas?", fragte Herr Johnson seinen Sohn streng.

Aber Lucas schüttelte den Kopf und George beschloss, dem Mann die Wahrheit zu sagen. Als er fertig war, waren die Johnson schockiert. Die ältere Frau fing an zu weinen und Alices Bruder meldete sich wieder zu Wort.

"Ich hörte sie direkt vor der Haustür schreien. Nun, ich kann meine kleine Schwester nicht mehr in dieser Umgebung leben lassen. Möchtest du unsere Eltern kennenlernen, Alice? Ich kann dir helfen, sich von diesem Verlierer scheiden zu lassen", sagte er. "Oh, mein Vater wird über diese ganze Sache nicht allzu erfreut sein."

Herr Johnson war enttäuscht und wütend auf seinen Sohn. | Quelle: Pexels

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Herr Johnson schürzte wütend die Lippen und warf seinem Sohn noch einmal einen vernichtenden Blick zu. Lucas hatte kein Wort gesprochen und Alice konnte nicht glauben, was für einen Feigling sie geheiratet hatte. Also beschloss sie, ihr Leben jetzt komplett in die Hand zu nehmen. "Ich würde gerne unsere Eltern kennenlernen. Ich hoffe, sie lieben ihr Enkelkind auch."

George lächelte und nickte. "Sie werden ausflippen. Auf eine gute Art natürlich."

Alice folgte George und winkte den Johnson unbeholfen zu, da sie das Baby immer noch in ihren Armen hielt.

Das Wiedersehen mit ihren Eltern war bittersüß, aber sie liebte es, Menschen in ihrem Leben zu haben, die sich um sie kümmerten. Wie vorhergesagt, war Herr Finberg wütend, als George ihm erzählte, warum Alice mit Lucas Johnson verheiratet war. Fast hätte er damit gedroht, die Geschäftsbeziehungen zu ihm endgültig abzubrechen. Aber Alice überredete ihn, es nicht zu tun, weil Herr und Frau Johnson immer gut zu ihr gewesen waren.

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Ein paar Wochen später, nachdem sie sich daran gewöhnt hatte, Eltern und eine richtige Familie zu haben, reichte Alice die Scheidung ein und beantragte das alleinige Sorgerecht für ihr Kind. Das Sorgerecht bekam sie, weil Lucas kaum dafür kämpfte. Die Johnson durften sie besuchen, weil sie wirklich eine schöne Beziehung hatten. Sie sorgten auch dafür, dass ihre Beziehung zu den Finbergs wieder gut wurde. Herr Johnson enthüllte, dass Lucas aus dem Unternehmen gefeuert wurde. Die elterliche finanzielle Hilfe wurde ihm auch gekürzt.

Alice machte mit ihrem Leben weiter und war glücklicher denn je. | Quelle: Pexels

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Am Ende war Alice glücklicher als sie es je erwartet hatte. Sie hatte eine neue Familie, die ihren Sohn verehrte. Sie musste sich nie wieder mit den schrecklichen Worten ihres Ex-Mannes auseinandersetzen. Sie hatte auch ein wenig Freude an der Vorstellung, dass Lucas sein Leben selbst ruiniert hatte. Aber schließlich verdrängte Alice ihn aus ihren Gedanken und machte mit ihrem Leben weiter.

Was können wir aus dieser Geschichte lernen?

  • Liebe kann uns dazu bringen, Menschen zu leicht zu vertrauen. Alice hätte Lucas nicht so schnell vertrauen sollen, als sie anfingen, sich zu verabreden. Aber Liebe macht manchmal blind.
  • Die beste Rache ist, weiterzumachen und glücklich zu sein. Alice machte mit ihrem neuen Leben und ihrer neu gefundenen Familie weiter und dachte nicht mehr an Lucas und seine verletzenden Worte.
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Dieser Bericht wurde von einer Geschichte unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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