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08. November 2021

"Sie haben meine Tochter gehalten": herzlicher Brief einer Mutter an Fremde, die ihr während eines Fluges half

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Während sie in einen anderen Staat flog, war Molly Schultz auch auf einem Trip Richtung Zusammenbruch, als sie umgeben war von dem Schreien ihrer Kinder und dem Murmeln der Mitreisenden. Zum Glück trat ein Engel an ihre Seite, um ihr in all dem Gebrüll und Chaos zu helfen.

Die 29-jährige Molly ist hauptberufliche Mama für ihre 6 wunderbaren Kinder. Gemeinsam mit ihrem Mann Tim zieht sie Presley (6), Sawyer (5), die Zwillinge Lennon und Halen (4) und den 1-jährigen Bowie und den adoptierten Easton (5) groß. Über das Muttersein sagte sie:

"Meine Reise als Mama war voller Wendungen und Überraschungen und mehr Liebe und Freude, als ich mir je hätte vorstellen können."

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AN MEINEN FLUGZEUGENGEL

Die Bloggerin von "Tried & True Mama" teilte eine dieser Reisen mit einem guten Samariter, den sie 2016 traf. Die Zwillinge wurden noch gestillt und Schultz‘ Vater war kürzlich verstorben, also reiste sie mit Lennon und Halen, um sich ein letztes Mal zu verabschieden. Ein gutes Rezept für ein Desaster.

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In einem offenen Brief, den sie an eine Frau schrieb, die ihr in dieser schwierigen Zeit half, erklärte die Mama, dass die 7 Monate alten Mädchen während des Flugs von Minneapolis nach Detroit durchgehend weinten. Die online Autorin erinnerte sich, dass alle Passagiere von dem Geschrei genervt waren.

Schultz gestand, dass die Reise mit den unruhigen Babys, zusammen mit dem Tod ihres Vaters, kurz davor war, bei ihr einen Zusammenbruch auszulösen. Doch eine Fremde nahm ihr eine der schreienden Töchter aus dem Arm, während bei der Mama die Tränen nur so kullerten.

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EINE SCHULTER ZUM ANLEHNEN

Ohne Urteil, so schrieb die Mami-Bloggerin, nahm die Frau sacht das weinende Kind in die Arme und schaffte es, sie zu beruhigen. Schultz teilte:

"Vielleicht hat ein Engel dir laut genug zugeflüstert, dass du wusstest, dass du etwas tun musst."

Obwohl sie sich an die große Dankbarkeit erinnere, die sie gefühlt habe, seien die Details etwas unklar, sagte die Mutter. Sie erinnere sich an keine Informationen über die Frau, nicht ihren Namen oder ihr Aussehen.

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IRGENDWO DA DRAUSSEN

Schultz schrieb, sie wünschte, sie hätte ein Foto von der netten Frau gemacht und hoffe, dass der Brief sie irgendwie erreiche. Dankbar schrieb sie:

"Ich hoffe, du weißt, dass du eine Mama in einer Höhe von 10km in der Luft vor einem schlimmen mentalen Zusammenbruch gerettet hast."

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Schultz sagte, sie sei dankbar, dass es Menschen gäbe, die ihr Urteil gegenüber Müttern zurückhielten, die Probleme zu haben scheinen.

Die Bloggerin fügte ein Foto von sich selbst mit den Babys Lennon und Halen von dem schicksalsschweren Tag an. Sie hoffte, es würde den Schutzengel an diesen Tag erinnern, falls sie zufällig über die Geschichte stolpere.

Hoffentlich hat der Brief der Mama bei allen Leser*innen ein warmes Gefühl ausgelöst und daran erinnert, dass die Mutterschaft große Herausforderungen birgt und wir immer zuerst helfen, nicht urteilen sollten.

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