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22. September 2021

Studentin kommt zu ihrem Zimmer und findet es auf unerwartete Weise genutzt vor

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Eine Studentin aus Cambridge in England brach in Tränen aus, als ihr Zimmer, das 200 Euro die Woche kostete, voller Dreck und Teilen von Mobiliar war.

Georgia Sayward, Studentin der Anglia Ruskin Uni, kehrte für ihr zweites Jahr des Kriminologiestudiums zurück, nur um von einer Enttäuschung begrüßt zu werden.

Die Mutter der 19-Jährige, Frances, fuhr sie zum gemieteten Zimmer, damit Sayward vor Semesterbeginn ihre Sachen dort einrichten konnte. Sie nahmen an, dass das Zimmer bereits ordentlich und sicher sein würde.

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Es stand jedoch voller Möbelteile, die fast bis unter die Decke reichten. In all dem Müll konnte man nicht einmal ein Bett erkennen. Sayward sagte:

"Ich weinte den ganzen Tag, weil sie mir sagten, ich könne entweder alleine in einem Haus wohnen oder hier unten warten, bis sie mein Zimmer vorbereitet hätten – aber sie wüssten nicht, wann das sein würde."

Frances zufolge wurde ihre Tochter nicht über den Zustand des Zimmers informiert und hatte bereits die Kaution an UK Student Houses überwiesen.

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Es gibt auch keinen Ort, an dem Sayward ihre Sachen lassen könnte, außer dem Zimmer einer Freundin. Die Firma informierte Sayward, dass der Handwerker das Zimmer noch vor dem Wochenende herrichten würde.

Es stellte sich heraus, dass die Firma unterbesetzt gewesen war und niemand den Zustand des Zimmers hatte überprüfen können. Dies war nicht neben Saywards noch bei 50 weiteren Grundstücken der UK Student Houses der Fall. Sayward schlief am Ende auf ihrer Matratze in der Küche.

Frances behauptete, dass viele weitere Studierende an der Rezeption der Firma mit Beschwerden warteten, darunter beispielsweise, dass ihre Schlüssel nicht funktionierten und sie ein dreckiges Zimmer hatten.

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Eine Stellungnahme der Firma UK Student Houses besagte: "Wegen eines Fehlers bei unserem Zulieferer tut es uns unheimlich leid, dass die Studierenden eine Begrüßung erhielten, die unter den Standards lag, die wir normalerweise halten."

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Laut dem Direktor der Schule, Andy Bryers, sollten Kameras verhindern, dass in den Badezimmern Mobbing oder Vandalismus stattfinden könne.

UK Student Houses sagte ebenfalls, dass ihr Team daran arbeite, die Probleme sofort zu beheben und dass man sicherstellen würde, dass die Studierenden zufrieden seien.

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Kürzlich kümmerte sich ein weiteres Elternpaar um das Wohlbefinden des eigenen Kindes und der anderen Schüler*innen, indem sie sich über eine neue Richtlinie der Schule beschwerten.

County Durhams Eltern waren zornig darüber, dass die Verwaltung aus Sicherheitsgründen Überwachungskameras in den Toiletten angebracht hatte.

Laut dem Direktor der Schule, Andy Bryers, sollten Kameras verhindern, dass in den Badezimmern Mobbing oder Vandalismus stattfinden könne.

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Er versicherte Eltern, dass die Privatsphäre nicht verletzt würde und nur den Bereich der Waschbecken gefilmt würden. Manche Schüler*innen hatten sich zuvor bedroht gefühlt, weil sie in den Toiletten gemobbt wurden.

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