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10. September 2021

"Hart aber herzlich": Leben von Stefanie Powers Jahre nach der Kultserie

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Anfang der 1980er Jahre war die Serie "Hart aber Herzlich" sehr berühmt. Als perfekte Verkörperung ihrer Rolle eroberte Stefanie Powers die Herzen des Publikums und wurde zu einer herausragenden Schauspielerin. Was ist seitdem aus ihr geworden?

Die 78-Jährige steht immer noch vor der Kamera, aber vor allem strahlt sie immer noch wie eh und je. Zwischen Kenia, London und Los Angeles findet Stefanie Zeit, ihre Schauspielkarriere wieder aufleben zu lassen und gleichzeitig ihr Publikum zu erfreuen.

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MEHR ÜBER STEFANIE POWERS

Die Schauspielerin, die eigentlich Stefania Zofya Federkiewicz heißt, wurde am 2. November 1942 in Hollywood geboren. Stefanie Powers wuchs zusammen mit ihrem Bruder, ihrer Schwester und ihren Eltern in einer Familie polnischer Abstammung auf. Leider ließen sich ihre Eltern scheiden, als sie erst 7 Jahre alt war.

Seitdem hat sie nie wieder über ihren Vater gesprochen. Stefanies Leidenschaft für das Kino begann, als sie noch jung war. In der Schule begegnete sie Natalie Wood und Nancy Sinatra. Erst mit 16 Jahren konnte sie Schauspielerin werden und kleine Rollen spielen.

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IHR LIEBESLEBEN

1966 wurde sie die Frau des Schauspielers Gary Lockwood. Sie hatten keine Kinder, und sechs Jahre später endete ihre Romanze. Dann lernte Stefanie Powers den Schauspieler William Holden kennen, der später ihr Lebensgefährte wurde.

Dank William Holden hat Stefanie Powers Kenia entdeckt, wo er eine Ranch besaß. Leider starb ihr Partner 1981 in Santa Monica. Danach beschloss Stefanie Powers, eine Stiftung zu gründen, die sich auf Bildung, Umwelt und nachhaltige Entwicklung in der Region spezialisiert.

Neben ihren beiden Ex-Ehemännern und Holden war Powers im Laufe der Jahre auch mit einigen anderen bekannten Männern in Hollywood liiert. Nach dem Ende ihrer zweiten Ehe lernte Powers bei einem Benefizkonzert Thomas Caroll kennen, einen in den Vereinigten Staaten sehr bekannten Wirtschaftsprüfer.

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Der Moderator des Konzerts stellte die Schauspielerin angeblich Caroll vor, und interessanterweise verstanden sich die beiden so gut, dass sie sich für den nächsten Tag verabredeten.

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Aufgrund ihrer gescheiterten Ehen zögerte Powers anfangs, sich auf einen anderen Menschen einzulassen, aber für sie war Caroll ein absoluter Glücksfall.

Das Paar war schließlich 14 Jahre lang zusammen, bevor Caroll im August 2014 starb. Er war zu diesem Zeitpunkt 74 Jahre alt und erst wenige Monate zuvor in den Ruhestand getreten.

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SIE HATTE KREBS

Das Leben der Schauspielerin ist nicht immer rosig verlaufen. Im Alter von 66 Jahren gab sie bekannt, dass sie wegen Lungenkrebs operiert worden war.

Es war eine schwere Zeit für Stefanie, ganz abgesehen davon, dass sie auch den Tod ihrer Mutter verkraften musste, der sich einen Monat vor ihrer Operation ereignete.

Zum Glück konnte sie auf die Unterstützung ihrer Freunde zählen, die für sie da waren. Die Operation verlief gut. Stefanie räumte ein, dass die Ärzte den Krebs frühzeitig entdeckten, wodurch das Risiko von Komplikationen offenbar minimiert wurde.

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SO LEBT SIE HEUTE

Viele Jahre lang spielte Stefanie Powers die Rolle der milliardenschweren Selbstjustizlerin Jennifer Hart, der Frau von Jonathan Hart. Ihre Teilnahme an der Serie "Hart aber Herzlich" war denkwürdig und hat ihr Leben verändert. Ihre Karriere begann, und sie drehte außerdem Filme für das Fernsehen.

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Weiterlesen

Diese guten Zeiten liegen weit zurück, denn Stefanie Powers ist seit einiger Zeit nur noch selten auf dem Bildschirm zu sehen. 2014 sah man sie in "A Ring By Spring", 2015 in "Love by the Book" und 2020 spielte sie in dem Film "The Artist's Wife" mit. 

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Zudem ist sie unter die Autoren gegangen. Sie hat zwei Bücher veröffentlicht, die sich mit gymnastischen Übungen beschäftigen. Anfang der 2000er Jahre versuchte sie sich außerdem als Sängerin und nahm eine CD mit diversen Jazz-Liedern auf. 

Heute lebt sie in Kenia, wo sie die Wildlife Foundation leitet, und sie engagiert sich sehr für den Tierschutz. Sie hat jedoch nicht vergessen, nach London und Los Angeles zurückzukehren, um dort ihre Schauspielkarriere wieder in Angriff zu nehmen. 2011 nahm sie an der amerikanischen Version von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" teil und schaffte es bis auf den zwölften Platz. 

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