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08. September 2021

Alleinerziehende Mutter, die noch über Tod des Ehemannes trauerte, erfuhr, dass Tochter, 1, Krebs hat

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Brooke Bretherton trauert noch immer um den Verlust ihres Ehemannes vor einem Jahr. Er starb an Krebs. Jetzt bangt die alleinerziehende Mutter auch um ihre 1-jährige Tochter, denn auch bei ihr wurde Krebs diagnostiziert.

Für Brooke Bretherton und ihren verstorbenen Ehemann Joel waren es schwere Monate, als 2018 Joels Krebs zurückkehrte. Er war 2006 bereits in Behandlung und besiegte 2018 den Krebs.

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2 Jahre später jedoch erkrankte Joel erneut und erlag dieses Mal innerhalb weniger Monate dem Krebs. Seine Witwe hat den Verlust des letzten Jahres noch nicht überwunden.

Doch ihr droht bereits der nächste Schicksalsschlag, denn die beiden haben eine gemeinsame Tochter, die nun ebenfalls erkrankt ist.

Die kleine Peachy Bo ist etwas älter als 1 Jahr und voller Liebe, mit einem starken Papa, eine Kämpferin, so beschreibt die Mama ihre Tochter.

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Ich kam gerade erst als alleinerziehende Mutter auf die Beine und versuchte, um meinen besten Freund und die Liebe meines Lebens zu trauern und trauere noch immer, und dann passiert das, berichtete Brooke Bretherton.

Sie bemerkte einen Knoten an ihrer Tochter und fuhr sogleich mit ihr ins Krankenhaus. Dort stellte man fest, dass es sich um einen Tumor handelte. Wäre dieser gutartig gewesen, hätte Peachy mehrere Operationen ertragen müssen, um ihn zu entfernen.

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Leider stellte sich heraus, dass es ein bösartiger Tumor war. Genauer: es war Erwing Sarkoma, also eine Form des Knochenkrebses, der auch umliegendes Gewebe befallen kann.

Die kleine Peachy muss nun also eine Chemotherapie durchlaufen, die den Tumor schrumpfen lassen soll. Danach folgen die Operationen zur Entfernung des Tumors.

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Es wurde eine Spendenkampagne eingerichtet, die Geld für Peachy und ihre am Boden zerstörte Mutter sammelt. Es soll den beiden in dieser ungeheuer schweren Zeit helfen, sich ganz auf Peachys Genesung fokussieren zu können.

Das angestrebte Ziel von 31.000 Euro wurde bereits überschritten. Inzwischen sind schon mehr als 60.000 Euro für die Witwe und ihr Töchterchen zusammengekommen. Wir drücken der Kleinen die Daumen, dass sie den Krebs besiegen kann.

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