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10. September 2021

Nicola hat es immer noch schwer sich das "lustige" Foto, ihrer verstorbenen Schwester anzusehen

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Eine Frau hat ihre Wut und ihren Herzschmerz ein Jahr nach dem Verlust ihrer kleinen Schwester an Gebärmutterhalskrebs beschrieben. Die 28-jährige Alexandra Hodson starb im August 2020.

Die Mutter eines Kindes, Alexandra Hodson war 28 Jahre alt, als sie im August 2020 starb, zwei Jahre nach einer Diagnose, mit der sie kämpfen musste. Doch ihr wurde mitgeteilt wurde, dass ihre Symptome eine Nebenwirkung ihrer Verhütungsspritzen seien.

Jedes Jahr diagnostizieren Ärzte Tausende neue Fälle von Gebärmutterhalskrebs-Krankheiten. Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen unter 34 Jahren in Großbritannien, und die Raten stiegen in den zehn Jahren bis 2017 um mehr als die Hälfte.

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Ein Jahr nach dem tragischen Tod der jungen Mutter spricht sich die 37-jährige Nicola Hodson die älteste von drei Geschwistern, um die Frauen vor der Krankheit zu warnen und sie zu ermutigen, die Test durchzuführen. 

Über ihre schönsten Erinnerungen an ihre Schwester Nicola sagte sie gegenüber Echo: „Wirklich früh, nicht lange nach ihrer Diagnose, sind wir nur mit meiner ältesten Tochter und meiner Nichte ausgegangen.”

„Wir sind an dem Tag in Blackpool gefahren, haben Tee getrunken und nahmen sie mit auf den Tower. Dann gingen wir hinunter zum Strand in der Nähe des Comedy-Teppichs”, fügt sie hinzu.

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Die Schwester hatten viel Spaß und machten einige gemeinsame Fotos. “Sie hat dieses wirklich lustige Foto von sich selbst gemacht und später in der Nacht, als ich zu Hause war, schickte sie es mir und sie sagte: 'Wenn du jemals traurig und niedergeschlagen bist, schau dir dieses Foto an und es wird es dich dazu bringen, dass du lachen wirst”, sagt sie.

Aber die zweifache Mutter Nicola hat es sich nur ein- oder zweimal angesehen, seit ihre kleine Schwester gestorben ist. “Soviel ich weiß, wollte sie, dass ich das tue, aber manchmal denke ich, wenn ich mir das ansehe, werde ich einfach wirklich sauer”, erklärt sie.

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Alexandra war eine Friseurin und wollte nach ihrer Genesung wieder arbeiten. Sie wurde im Clatterbridge Hospital behandelt und ihre Familie sammelte Spenden für eine Immuntherapie, aber die funktionierte leider nicht. 

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Eines Tages im letzten Sommer ging sie ins Krankenhaus und kam nicht zurück. Nicola a dachte, sie würde bleiben, bis sie stark genug wäre, aber ihre jüngere Schwester schlief ein und starb eine Woche später.

Nicola sagte, Alexandra habe den Ärzten immer wieder von ihren Symptomen erzählt, doch sie dachten, dass diese „aufgrund der Verhütung, normal sein können. "Es stellte sich heraus, dass es die ganze Zeit drin war und gewachsen ist", sagt sie.

Sie ermutigt jetzt jede Frau, die bedenken hat, sich testen zu lassen und einen Arzt aufzusuchen. Wenn sie jedoch ignoriert werden sein sollen, sollen sie weiterhin hartnäckig sein. 

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Eines der ersten Symptome von Gebärmutterhalskrebs sind oft abnorme vaginale Blutungen während oder nach dem Geschlechtsverkehr, zwischen den Perioden oder nach den Wechseljahren.

Andere Symptome sind Schmerzen und Beschwerden beim Geschlechtsverkehr, Schmerzen im unteren Rücken oder Becken und ungewöhnlicher oder unangenehmer Ausfluss aus der Scheide.

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Medizinischer Haftungsausschluss

Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für professionellen ärztlichen Rat, eine Diagnose oder eine Behandlung dar. Alle Inhalte, inklusive Text und Bildern, die in AmoMama.de enthalten sind oder durch AmoMama.de zugänglich sind, dienen lediglich der allgemeinen Information. AmoMama.de übernimmt keinerlei Verantwortung für jegliche Handlungen, die als Resultat des Lesens dieses Artikels unternommen werden. Bevor Sie sich irgendeiner Behandlung unterziehen, konsultieren Sie ihren medizinischen Leistungsanbieter.