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05. September 2021

Vermieterin beschwert sich über fleckenlose Wohnung, sagt, sie sei “schmutzig” und möchte Gebühren abziehen

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Eine Vermieterin wurde aus allen Richtungen online angegriffen, als eine Mieterin ein Video teilte, das sie für ihre scheinbar widerlichen und möglicherweise illegalen Aktivitäten entlarvte.

Auf Twitter teilte eine Person namens Hani oder @voteforhani einen Clip ihrer Vermieterin, die scheinbar ihre Wohnung untersuchte. Sie tat so, als sei Hanis Wohnung (die Wohnung von der Mieterin) schmutzig.

Die Vermieterin ging mit ihrem Handy in der Küche herum und zeigte auf verschiedene Küchenbereiche und bat die Twitter-Nutzerin, Bilder von den ihrer Meinung nach schmutzigen Räumen in der Wohnung zu machen. @voteforhani war natürlich nicht begeistert.

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Als Antwort sagte die Mieterin, dass sie, anstatt Fotos zu machen, die Video-Option auf ihrem Handy verwenden und alles heranzoomen würde, auf das die Vermieterin verwies oder auf das sie zeigte. Hani schrieb in ihrem Tweet:

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“Ich hasse Vermieter. Bitte schau mal, wie meine Vermieterin so tut, als wäre unsere absolut fleckenlose Wohnung dreckig.”

Die Vermieterin deutete auf das Waschbecken, als sie von vermeintlich schmutzigen Gegenständen in der Küche sprach. Sie bat die Mieterin auch, die scheinbar makellosen Oberflächen zu reinigen.

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Die Twitter-Nutzerin teilte auch ein Follow-up-Video und Bemerkungen im Kommentarbereich ihres ursprünglichen Clips. Das Video zeigte eine saubere Wohnung. Die Mieterin beschwerte sich darüber, dass die Vermieterin wegen angeblicher Verschmutzung der Wohnung Gebühren abziehen wolle.

Dieses [Keine Rückzahlung-Garantie] war auf eine Erbse im Kühlschrank und ein Stück Papier auf dem Teppich zurückzuführen.

Hani schrieb jedoch in einem anderen Kommentar, dass die Vermieterin sie und die ihrer Mitbewohnerin zuvor für die Sauberkeit gelobt habe. Die Mieterin sagte, die Vermieterin habe sie deshalb gebeten, als Mieterin zu bleiben.

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Viele Leute hatten Verständnis für die Wut der Userin, einige von ihnen erzählten ähnliche Geschichten. Einige haben @voteforhani Anleitung gegeben; Richard Bond-hart riet ihnen, einen Rechtsanspruch geltend zu machen:

"Bagatellgericht, wenn sie versuchen, Geld/Einzahlung einzubehalten ... Ich habe eine Forderung mit all meinen Beweisen eingereicht und gewonnen!"

Ein anderer Vermieter, nikosakii, kommentierte, dass sie dies ihren Mietern niemals antun würden. Der Beitrag ist viral geworden und hat rund 5.000 Retweets und knapp 41.000 Likes gesammelt.

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Vermieter machen sich weiterhin einen schlechten Ruf, da sich online Beschwerden häufen. Matilda und ihre Auseinandersetzung mit ihrem Vermieter wurden kürzlich viral, nachdem sie die Geschichte auf TikTok durchgesickert hatte.

Sie gab bekannt, dass ihr Vermieter die Kaution in Höhe von 210 £ (fast 244 Euro) am Ende des Mietverhältnisses nicht an sie und ihre Mitbewohnerinnen zurückgezahlt hat. Dies lag unter anderem an einer Erbse im Kühlschrank und einem Stück Papier auf dem Teppich.

Viele Personen im Kommentarbereich ermutigten die TikTokerin auch, Ansprüche gegen den Vermieter geltend zu machen. Es scheint, dass mit dem Aufkommen der sozialen Medien angeblich korrupte Vermieter nirgendwo zu verstecken sind. 

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