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LebenHaustiere

31. August 2021

Hund weigerte sich bis zum Schluss, Besitzerin zu verlassen und saß am Sarg

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Hunde sind eben die besten Freunde des Menschen, das beweisen sie immer wieder. In Ecuador tat ein kleiner Vierbeiner es, als er seiner Besitzerin nicht von der Seite wich – auch, nachdem diese verstorben war.

Zu Lebzeiten war der kleine Hund Bumer der treue Begleiter seiner Besitzerin Maria Isabel Benites Chamba. Mit 95 Jahren jedoch verstarb die Dame und ließ den kleinen Lockenkopf zurück.

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Doch Bumers Treue kannte kein Ende. Während der Trauerfeier platzierte er sich direkt neben oder unter dem Sarg, in dem sein geliebtes Frauchen aufgebahrt lag.

Ein*e Angestellte*r des Bestattungsinstitutes kommentierte die rührende Geste: "Man konnte die Loyalität und Zuneigung, die zwischen ihr und ihrem Hund herrschte, tatsächlich sehen. Er war immer bei seiner Besitzerin."

Nach der Aufbahrung zog eine Prozession mit der Leiche zum Friedhof. Bumer war selbstverständlich mit von der Partie – allerdings lief er nicht bloß hinterher.

Stattdessen hüpfte er kurzerhand in den Leichenwagen und nahm neben seinem Frauchen Platz. Seit der Beerdigung soll er mit Chambas Familie leben, wo er sicherlich voller Liebe aufgenommen wurde und gemeinsam mit ihnen trauern kann.

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Dass Hunde um ihre Besitzer*innen trauern, ist keine Seltenheit. In Lima war das Herz einer Fellnase so gebrochen, dass er mit den Vorderpfoten auf dem Sarg stand, in dem sein Herrchen lag.

Die Angehörigen wollten den Hund fortziehen, doch er setzte sich mit all seiner Kraft dafür ein, bei seinem Besitzer zu bleiben. Dieser Ausdruck von Treue und Liebe rührte viele zu Tränen.

Auch das Verhalten der 13-jährigen Hündin Sadie rührte ihre Besitzerin zu Tränen. Ihr Ehemann war unerwartet an einem Herzinfarkt gestorben.

Er und die Hündin waren ein Herz und eine Seele gewesen. Sie verkraftete den schlimmen Verlust kaum und weigerte sich, zu fressen; in den Tagen nach seinem Tod verlor sie 5kg Körpergewicht.

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Während der Trauerfeier beschloss die Witwe, Sadie mit zum aufgebahrten Sarg zu führen, damit beide sich verabschieden konnten. Sie schilderte den emotionalen Moment:

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"Ich ließ sie stehen und in den Sarg blicken. Sie wirkte beinahe geschockt. Sie stand da und war ziemlich verwirrt und dann schien sie sich einfach zu entspannen und stand gemeinsam mit mir da."

Offenbar musste auch Sadie Abschied nehmen. Da kann einem schon einmal das eine oder andere Tränchen in die Augen steigen.

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