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24. Juli 2021

Verwöhnter Sohn fordert Geld für seine Hausarbeiten - Story eines Abonnenten

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Ein Teenager verlang, dass seine Eltern ihn für seine Aufgaben im Haushalt bezahlen und lernt eine schmerzhafte Lektion.

Tobias schob seinen Teller von sich. "Ich kann Lasagne nicht mehr sehen," maulte er. "Kannst du nicht mal was anderes kochen?" fragte er seine Mutter.. 

Die schaute ihn aufgeracht an. "Gestern gab es Hühnerfrikassee, davor Hamburger, Freitag gab es Fisch..."

Tobias schnaubte verächtlich: "ja, ja...schon gut!" und stand auf.

"Tobi," bat seine Mutter, "Wasch bitte deinen Teller ab und stell ihn in die Spülmaschine." 

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"Wieso sollte ich?" fragte Tobias mit typischer Teenagerarroganz, "Ich bin doch nicht dein Sklave!"

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"Mein Sklave?" antwortete sie entgeistert, "Wie macht es dich zum Sklaven, mir zu helfen?"

"Na, du bezahlst mich ja nicht, oder?" fragte Tobias triumphierend, "Arbeit ohne Bezahlung ist Sklaverei!"

Tobias' Vater runzelte die Stirn. "Du kriegst Taschengeld, mein Sohn," bemerkte er, "Wir geben dir ein Dach über dem Kopf und Kleidung und Essen und Bildung..."

"Das ist eure Pflicht und mein Recht!" rief der Teenager. "Und im Gesetz steht, dass ihr das alles tun müsst, aber ich muss gar nichts machen!"

Das Gesicht von Tobias' Mutter änderte die Farbe. "Ich verstehen! Wir haben also Pflichten und du hast Rechte? Das glaubst du also? Und deine Pflicht, uns zu helfen, deine Hausarbeit zu tun?"

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"Ich bin nicht euer Sklave," wiederholte Tobias arrogant, "Wenn ihr wollt, dass ich hier mithelfe, müsst ihr mich bezahlen!"

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Tobias' Mutter sprang auf, aber sein Vater legte ihr beruhigend die Hand auf den Arm. "Dich bezahlen?" fragte er ruhig, "und wieviel fändest du angemessen für deine Hausarbeiten?"

Tobias lächelte triumphierend. "Darüber habe ich schon nachgedacht. Fürs Müll rausbringen, 1€. Geschirr spülen, 2€. Den Hund ausführen, 4€. Mein Zimmer aufräumen, 5€. Den Garten mähen und aufräumen, 10€. Und ihr habt Glück, dass ich keine nachträglichen Zahlungen fordere."

"Niemals!" rief Tobias' Mutter zornig, aber sein Vater lächelte ruhig.

"Ich bin einverstanden, Tobi. Wir werden dich entsprechend deinen Forderungen bezahlen. Von jetzt an bist du ein Mann und so werden wir dich auch behandeln." 

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Tobias warf sich in die Brust. "Wird auch Zeit, dass ihr mir etwas Respekt entgegen bringt!" fand er. Als seine Mutter wütend antworten wollte, lächelte sein Vater noch einmal süßlich und hielt sie zurück.

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"Gut, mein Sohn. Dann fangen wir morgen damit an? Ich werde eine Tabelle mit deinen Aufgaben anlegen und du trägst dort ein, was du jeden Tag erledigt hast. Am Ende der Woche, sagen wir Freitagnachmittag, bezahlen wir dich. Was hältst du davon?"

Tobias grinste glücklich. "Perfekt, Papa!" Er fühlte sich wie der König der Welt und wusste nicht, dass er eine der schlimmsten Wochen seines Lebens erleben sollte.

Eine Familie hält zusammen, um ihr gemeinsames Leben besser zu machen.

Tobias' Mutter wandte sich an seinen Vater. "Rick, wie konntest du das zulassen? Er ist respektlos, faul und gierig. Er muss lernen,..."

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Rick lächelte, aber es war kein nettes Lächeln. "Mach dir keine Sorgen, Martha. Ich habe einen Plan und unser kleiner Junge wird sein blaues Wunder erleben. Wir erteilen ihm eine Lektion!"

Am nächsten Tag kam Tobias nach dem Fußballtraining heim. Er hatte einen langen Tag in der Schule gehabt und war hungrig.

"Hallo, Mama! Was gibt es zum Abendessen?"

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"Gefüllte Pfannkuchen," sagte seine Mutter strahlend.

"Cool," rief Tobias, "Ich bin am verhungern!" Er sah, dass sein Vater die Tabelle aufgehängt hatte und ging sofort darauf zu. Er trug ein, dass er sein Zimmer aufgeräumt und den Hund ausgeführt hatte. Später würde er den Müll rausbringen. Das waren schon 9€, dachte er zufrieden. Ich werde reich sein!

Eine Stunde später lockte der Duft des Abendessens ihn wieder in die Küche, wo er seine Eltern essend vorfand.

"Mama!" rief er entsetzt, "du hast mich nicht gerufen, dabei hatte ich dir doch gesagt, dass ich am verhungern bin!"

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Seine Mutter lächelte und sein Vater erwiderte: "Aber Tobi, jetzt, wo du dein eigenes Geld verdienst, musst du auch selbst für dich sorgen. Wenn du willst, dass deine Mama für dich kocht, dann musst du sie schon bezahlen."

"SIE BEZAHLEN?" stieß Tobias hervor, "Ich werde bestimmt nicht zahlen!" 

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"Tja, dann wirst du wohl an dein Erspartes gehen müssen und dir Essen bestellen," erklärte ihm seine Mutter, noch immer lächelnd.

"Aber… Aber... das ist nicht fair!" brüllte Tobias und stürmte nacho ben. Er bestellte Pizza, die ihn 15€ plus Liefergebühr und Trinkgeld kostete. Er berechnete, dass er für die eine Pizza 3 Tage arbeiten musste. Ein unabhängiger Mann zu sein war ganz schön teuer!

Am nächsten Morgen kam er zum Frühstück runter, wo seine Mutter Eier und Speck briet. Es roch köstlich.

"Hallo, Mama," flötete er zuckersüß, "kann ich meine Eier beidseitig gebraten haben?"

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"Natürlich, mein Sohn," lächelte sie, "Das macht dann 6€ fürs Frühstück!"

"Du berechnest mir was fürs Frühstück?" fragte Tobias wütend. "Das ist nicht fair!" Aber es erwartete ihn noch eine weitere Überraschung.

"Papa," sagte Tobias, "unser Trainer sagt, wir brauchen neue Trikots. Das wird 69,99€ pro Kopf kosten."

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"Aha," antwortete sei Vater. "Und warum erzählst du mir das?"

"Na ja, damit du mir das Geld geben kannst," erklärte Tobias.

"Aber Tobi, jetzt, wo dein eigenes Geld verdienst, musst du für dich selbst aufkommen. Das umfasst auch deine Kleidung. Ich dachte, das wüsstest du."

"So viel Geld habe ich nicht," schluchzte Tobias. "Wo soll ich denn 70€ herkriegen?" "Es von dem absparen, was du verdienst, natürlich. So wie wir auch," sagte sein Vater. 

Tobias war sprachlos. Er musste also nicht nur für sein Essen, sondern auch für seine Kleidung aufkommen? So hatte er sich das nicht vorgestellt, als er Bezahlung für seine Aufgaben gefordert hatte.

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"Äh, okay," sagte er schließlich, "Hör mal, Papa, kannst du mich zur Schule fahren? Ich bin ein bisschen spät dran..."

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"Natürlich, mein Sohn. Das wären 5,50€."

"Du berechnest mir was, dafür, dass du mich zur Schule fährst?" keuchte Tobias.

"Natürlich. Ein Taxi würdest du doch auch bezahlen, oder?" argumentierte sein Vater logisch.

"Aber du bist mein VATER!" brüllte Tobias, "und du forderst Geld von mir?"

"Ach, Tobi, Schätzchen," sagte seine Mutter da süßlich, "da fällt mir ein, du schuldest mir noch 12,50€ für das Waschen und Bügeln deiner Klamotten."

Tobias lief zur Schule und kam zu spät. Zur Mittagszeit aß der das Schulessen mit großem Appetit. Er fragte sich, wann er wieder die Lasagne seiner Mutter essen würde. Oder ihre Spaghetti, oder ihr tolles Chili con Carne...

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An jenem Abend kam Tobias niedergeschlagen ins Esszimmer. Das Abendessen seiner Eltern roch großartig. Sein Magen knurrte. "Mama, Papa," sagte er leise, "können wir mal reden?"

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"Klar, mein Sohn," sagte sein Vater, "Was bedrückt dich?"

"Ich wollte nur sagen, dass mir das mit dem Bezahlen leid tut. Ich schätze, ich habe nie darüber nachgedacht, was ihr alles für mich macht und nichts im Gegenzug erwartet."

"Wir haben gehofft, dass dir das klar warden würde, Tobi. Alles, was wir für dich tun, tun wir aus Liebe. Nicht aus Zwang oder Pflicht," sagte seine Mutter.

"Ich weiß, Mama. Es tut mir so leid," flüsterte Tobias und seine Augen füllten sich mit Tränen. Sein Vater legte ihm den Arm um die Schultern.

"Mein Sohn, in dieser Familie tun wir alles, um einander zu helfen und unsere Leben einfacher und besser zu machen. Das ist es, was es heißt, eine Familie zu sein und wir hofften, dass du das begreifen würdest."

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Tobias' Mutter nahm ihn ebenso in den Arm und schlug vor: "Wie wäre es jetzt mit etwas Abendessen? Ich habe Chili con Carne gemacht – dein Lieblingsessen!"

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Dieser Abend war einer der schönsten, den Tobias je mit seinen Eltern verbracht hatte. Er lernte eine wichtige Lektion: zu schätzen, was seine Eltern für ihn taten und seinen Beitrag in der Familie zu leisten.

Was können wir von dieser Geschichte lernen?

1. Liebe fordert keine Bezahlung.

2. Eine Familie hält zusammen, um ihr gemeinsames Leben besser zu machen.

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Diese Geschichte wurde von einem Abonnenten eingesandt. Alle Namen wurden abgeändert, um die Privatsphäre der beteiligten Personen zu wahren.

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