Andrea Sawatzki und ihre Hündin Fee: Vorurteile, unerwarteter Schwangerschaftstest und andere Aspekte des Lebens

Andrea Sawatzki hat sich in einem Interview über ihre geliebte Hündin Fee geäußert und ein paar interessante Aspekte ihres Lebens angesprochen.

Die 58-jährige Schauspielerin ist aus dem deutschen Fernsehen gar nicht mehr wegzudenken. Fans kennen sie bereits seit vielen Jahren aus diversen Fernseh- und Filmproduktionen.

Privat ist weniger über Sawatzki bekannt, doch nun sprach sie offen über etwas, das ihr sehr am Herzen liegt: ihre Liebe zu ihrer Hündin Fee.

Fee ist eine große Hündin. Sie ist aktuell zwei Jahre alt und nimmt viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch, verriet die Schauspielerin gegenüber der "Gala". Wie bei einem Kind sei die Erziehung sehr wichtig, so Sawatzki. 

Deshalb gehe sie mit Fee regelmäßig zur Hundeschule. Ihre Hündin scheint dies nicht nur von Nutzen zu sein, um sich gesund zu entwickeln, sondern es soll ihr nach Angaben ihres Frauchens auch noch einen ziemlichen Spaß machen.

Fee ist jedoch nicht der erste Hund für die Schauspielerin. Vor Fee gab es bereits vier andere Hunde in ihrem Haushalt: zwei Hündinnen und zwei Rüden.

Einer der Rüden war Gustav — er war eine Dogge. Nach Gustavs Tod entschied Andrea Sawatzki, dass es an der Zeit wäre, sich weibliche Unterstützung in den Haushalt zu holen, denn sie lebt mit ihren Söhnen und ihrem Mann, dem Kollegen Christian Berkel, in einem reinen Männerhaushalt.

Eine Hündin habe Vor- wie auch Nachteile, wenn man Sawatzki Glauben schenkt. Denn sie verriet lachend im Interview mit "Gala":

"Ich finde ja, dass sie auch ein Ticken intelligenter sind als Rüden, leider aber auch ein bisschen launischer."

Da so ein Tier eben nicht nur viel Futter, sondern auch viel Aufmerksamkeit und Pflege benötigt, packen in ihrem Haushalt alle kräftig mit an. Auch ihre Söhne Bruno und Moritz helfen, auch wenn einer von beiden aktuell in Liverpool studiert. Aufgrund der aktuellen Situation soll er sich jedoch viel Zuhause aufhalten.

Sawatzki verriet, dass sie selbst morgens um sieben Uhr bereits meist eine große Runde mit dem Hund laufe. Sollte das mal nicht ausreichen gibt es auch einen großen Garten, den Fee nutzen kann. 

Zudem drehe sie auch nachts manchmal noch eine Runde mit ihrer Hündin. Angst habe sie laut eigenen Angaben dabei keine, denn die brauch man an Fees Seite nicht haben, so die Schauspielerin.

Dies könnte unter anderem dran liegen, dass großen Hunden automatisch mit einem gewissen Maß an Respekt gegenübergetreten wird. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass die größten Hunde meist auch die größten Kuschelbären sind. Das Vorurteil hängt den Tieren dennoch an — vor allem bei Menschen, die nicht regelmäßig mit den Tieren zu tun haben.

Auch wenn Fee aktuell noch in der Hundeschule am Lernen ist, gibt es einige Regeln in ihrem Haushalt, denen sie sich schon jetzt eisern unterzuordnen hat. So berichtet die Gala, dass Sawatzkis Mann erfolgreich durchsetzen konnte, dass der Hund weder aufs Sofa, noch aufs Bett komme.

Dies sei eine strenge Regel, bei der die Hunde-Mama nachgeben musste. Das Reich der Hündin sei im Erdgeschoss. Diese scheint damit auch gar kein Problem zu haben und sei dennoch ein absoluter Schmusehund geworden, die regelmäßig ihre Streicheleinheiten einfordere. Wie es bei so großen Hunden oft üblich ist, soll das Tier zudem sehr sensibel sein.

Auch wenn es ums Essen geht scheint Fee es gut getroffen zu haben, denn es sollen Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, sowie Gemüse und Obst auf ihrem Speiseplan stehen.

Andrea Sawatzki verriet, dass ihre Hündin für ein rohes Möhrchen sogar ihr Futter stehenlasse — vielleicht also doch eher ein Kaninchen im Körper eines Hundes?

Der Name "Fee" steht zwar im kompletten Gegenzug zu ihrer Körpergröße, soll jedoch zu ihrer sanften Seele passen, verriet die stolze Besitzerin gegenüber der Gala. 

Erst kürzlich soll Fee sogar für Aufregung gesorgt haben, da sie ein kleines Schäferstündchen mit einem Berner Sennenhund hatte. Der darauffolgende Schwangerschaftstest viel allerdings negativ aus. Dies soll für Enttäuschung gesorgt haben, auch wenn dieses Techtelmechtel nicht geplant gewesen sei.

Die deutsche Schauspielerin setzt sich leidenschaftlich für die Rettung von Hunden ein. Sie unterstützt nicht nur die Tierschutzorganisation PETA, sondern auch ein Tierheim in Eisenhüttenstadt. 

Besonders am Herzen liegen ihr da die Hunde aus Rumänien, die oft von Tierfängern eingefangen und in Kill-Shelter abgegeben werden. Um für dieses Thema zu sensibilisieren postet Sawatzki jede Woche die Geschichte eines geretteten Hundes auf ihrem Instagram-Profil.

Ein Leben ohne eigenen Hund könne sie sich heute nicht mehr vorstellen, verriet sie. Auch für ihre Kinder habe sie es sich gewünscht, dass sie mit Tieren aufwachsen, da sie selbst dieses Privileg ebenfalls hatte.

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