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15. Dezember 2020

Jenny Elvers trauert um ihre Hündin Emma: "Ich stell mir vor, Du würdest nur schlafen"

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Jenny Elvers verlor ihren vierbeinigen Begleiter! Kurz vor Weihnachten musste sich die Schauspielerin von ihrer Hündin Emma verabschieden. Während sie eine herzzerreißende Nachricht mit Emmas Foto auf Instagram teilte, verriet ihr Sohn Paul, dass er eine Tätowierung seiner pelzigen Freundin hat.

Jenny Elvers befindet sich in tiefer Trauer. Die Schauspielerin teilte auf Instagram die herzzerreißende Nachricht mit, dass ihre Hündin verstorben ist. Der Grund für ihren Tod wurde jedoch von der 48-Jährigen nicht enthüllt.

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Zu einem Schwarzweißfoto des Vierbeiners schrieb sie eine emotionale Bildunterschrift.

“Ich stell mir vor, Du würdest nur schlafen...kleine Emma. 😞🖤”

Die Fellnase war mehrere Jahre lang ein Mitglied von Jennys Familie und sie teilte mit ihren Fans oft Schnappschüsse von ihr auf Instagram.

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Nicht nur Jenny, auch ihr Sohn hängte an der Hündin und trauert jetzt auf Instagram um sie. In seinen Instagram-Stories zeigte der 19-Jährige, dass er sich in Erinnerung an Emma einen Pfotenabdruck tätowieren ließ. Auf diese Weise kann er sie für immer unter seiner Haut und in seinem Herzen halten.

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Im Jahr 2018 postete ihre Mutter auch ein Throwback-Foto von Emma aus ihrem 13. Geburtstag, auf dem Paul noch ein kleines Kind ist und seinen kleinen Begleiter umarmt. Die Schauspielerin schrieb mit dem Foto:

“13 Jahre ist Sie nun schon bei uns..wie lang das ist, sieht man gut an dem Foto😂das ist tatsächlich PAUL!”

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Da die Bindung so alt ist, wäre es für die Familie sehr schmerzhaft, den Kummer zu überwinden. Ihre Freunde und Verwandten sprechen im Kommentarbereich des Fotos ihr Beileid aus. Der Entertainer und Moderator Riccardo Simonetti drückte sein Mitleid aus:

“Das tut so weh, wenn man sich von seinem Hund verabschieden muss! Mein Beileid 💗”

Ein Fan kommentierte:

“Ohhh liebste jenny, es tut mir sehr leid. Fühl Dich umarmt und wünsche Dir viel Kraft.”

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Model Claudia Effenberg erweiterte ebenfalls ihre Unterstützung und bezeichnete es für eine schwierige Zeit während der anhaltenden Pandemie. Sie schrieb:

"Oh Mann, was für eine Zeit. Als ob alles nicht schon schlimm genug ist! Jenny, ich drück Dich einfach mal fest."

Nun, wir wünschen der Familie auch viel Kraft, damit sie aus dieser schwierigen Zeit stärker herauskommt. 

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