Vater warnt, weil Tochter nach Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten fast starb

Wenn es um die Heilung geht, ist die Medizin das Erste, was einem in den Sinn kommt. Natürlich nach Rücksprache mit einem Spezialisten, der uns sagt, was das Beste für uns ist. Aber können einige Medikamente uns schlechter machen?

Das hängt von den Umständen ab. So entdeckten es eine junge Frau und ihr Vater, als sie sie eines Nachts für eine Party direkt ins Krankenhaus brachte.

Schlimmer noch, sie landete in einem induzierten Koma. Die Nachricht kam nach der Veröffentlichung des Vaters auf Facebook: "Das passiert, wenn man Alkohol und Medizin mischt."

Martin Cleary erklärte, dass seiner Tochter nicht gefiel, was sie in der Partynacht am Freitag mit ihrer Freundin aufgenommen hatte. Am Samstagmorgen befand sich das Mädchen auf der Intensivstation und lag im Koma. Dann wussten sie die Gründe dafür.

Als Cleary im Krankenhaus ankam, hatten die Ärzte ihre Tochter eine halbe Stunde lang behandelt.  Dort erfuhren sie, dass sie Pregabalin, ein Antiepileptikum, genommen hatte.  

"Als wir ankamen, brachten uns die Ärzte in einen kleinen Raum und setzten uns hin."

"Wir dachten, sie würden uns sagen, dass unsere Tochter gestorben ist, aber glücklicherweise haben sie sie gerettet.  Als Vater hatte ich das Gefühl, dass ich meine Tochter enttäuscht habe, weil ich sie nicht vor der Drogenepidemie schützen konnte, die dieses Land umgibt", sagte er in Bezug auf das Vereinigte Königreich, wo sie leben.

Der erschütterte Vater drückte seine Gefühle weiterhin auf Facebook aus und fügte hinzu: "Ich weiß, dass sie erwachsen ist und ihre eigenen Entscheidungen trifft, aber für mich wird sie mein Kind bleiben, und egal wie alt ich bin, es ist meine Pflicht als Vater, sie zu schützen.

BOTSCHAFT AN JUNGE MENSCHEN

Er erklärte, dass er beschloss, das, was mit seiner Familie geschah, zu veröffentlichen, damit mehr Menschen auf den Drogenmissbrauch aufmerksam werden, und ermutigte die Internetnutzer, ihn zu teilen, um das Wort zu verbreiten.

"Die Ärzte sagten mir, dass meine Tochter für zwei Minuten tot war." Er widmete den jungen Menschen eine Botschaft.

"Wenn man da draußen Drogen angeboten bekommt, schau dir die Bilder meiner Tochter an. Denkt daran, wenn ihr sterbt, dann war' s das. Du bist gestorben. Und deine Familie bleibt hier, um ihr Leben ohne dich fortzusetzen."

Die Publikation erhielt Hunderte von Kommentaren von Menschen, die ihnen alles Gute wünschten, und viel Hoffnung für die Genesung der 29-Jährigen.