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27. November 2018

Das schockierende Video, das zeigt, wie ein Kind weint, weil er dafür geschlagen wurde, dass er Essen gestohlen hatte, sorgte für Aufregen

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Ein 11-jähriger Junge wurde dafür geschlagen, weil er Essen gestohlen hatte. Er erklärte, dass er Hunger hatte, weil es zu Hause nichts zum Essen gab.

Die Geschichte dieses unschuldigen Kindes, das von den anderen geschlagen wurde, nachdem es sich herausgestellt hatte, dass er das Essen gestohlen hatte, sorgte für Aufregen in den sozialen Netzwerken.

Ein 11-jähriger Junge namens Oscar Ordoñez López wurde von einigen Augenzeugen getrösten, wie man auf dem Video sehen kann. Auf dem Video konnte man nicht nur sehen, wie der Junge geschlagen wurde, sondern auch, wie er getröstet wurde.

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Der Junge war so verwirrt und erschrocken, dass er nicht antworten konnte, ob es ihm weh tat. Das Einzige, was er wiederholte war, dass er Hunger hatte.

Dieser Vorfall ereignete sich in Guatemala in einem LKW-Terminal. Auf den schockierenden Bildern kann man sehen, wie der Kleine weint, weil ihn die Erwachsenen dafür geschlagen hatten, dass er Essen gestohlen hatte.

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„Ich hatte Hunger und in meinem Haus gibt es nicht mal eine Tortilla mit Salz.“, war das Einzige, was Oscar sagen konnte.

Der Junge wurde von einer Gruppe der Erwachsenen verprügelt, die sich „Terminal-Patrouille“ nennen.

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Nachdem das Video veröffentlicht worden war, wurde auf den Jungen das Institut für Menschenrechte von Guatemala aufmerksam.

Die Behörden brachten den Jungen in ein Krankenhaus, damit es für ihn gesorgt wird und damit er behandelt wird.

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Nicht alle Kinder leben in den guten Bedingungen, das erfuhr auch Ed Sheeran während seiner Reise durch Liberia, als er an einem Dokumentarfilm arbeitete. Er sah tausende Kinder, die kein Haus, kein Essen und niemanden hatte, der ihm helfen konnte.

Auch in Deutschland sind viele Kinder von Armut betroffen, laut einigen Berichten sogar mehr, als offiziell. Nach den Schätzungen des Kinderschutzbundes, gibt es ungefähr 1,4 Millionen Kinder, die in Armut leben. Allerdings sind sin in den offiziellen Statistiken nicht zu sehen. Dafür gibt es zwei Gründe: bürokratische Hindernisse oder die Scham der Eltern.

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