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23. November 2018

Einer Mutter wurde das Sorgerecht für ihren 13-jährigen Sohn mit Krebs entzogen. Sie war gegen Chemotherapie

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Diese Mutter versucht verzweifelt, wieder das Sorgerecht für ihren Sohn zu bekommen. Sie verlor das Sorgerecht für den 13-jährigen Jungen, nachdem sie beschlossen hatte, dass der Junge keine Chemotherapie brauchte. Stattdessen entschied sie sich für alternative Methoden.

Nicholas Gundersen wurde mit einem seltenen Typ der aggressiven Leukämie im Juni 2018 diagnostiziert. Er unterzog sich der Chemotherapie, um die Krebszellen zu töten, berichtet Daily Mail.

Die Ärzte meinen aber, dass die Leukämie von Nicholas sehr gefährlich ist. Deshalb ist es wichtig, dass das Kind noch drei Jahre lang Chemotherapie macht. Nur so kann man sicher sein, dass die Krankheit nicht zurückkehrt.

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Die Mutter des Jungen ist überzeugt, dass ihr Sohn mehr, als 20 Prozent seines Gewichts verloren hatte, während er behandelt wurde. Der Junge sei nicht mehr so gesund, meint die Mutter, er hörte sogar einige Male auf, zu atmen.

Candance, so heißt die Mutter von Gundersen, ist Life-Coach, und glaubt, dass ihr Sohn eine andere Therapie braucht.

„Ich habe keinen Krebs, man braucht keine Chemotherapie, das bereitet mir viel Stress und ich kann das nicht mehr ertragen.“, so Nicholas.

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Aus diesen Gründen weigerte sich die Mutter, die Behandlung fortzusetzen. Stattdessen nahm die Mutter ihren Sohn nach Florida, um ihn auf eine alternative Weise behandeln zu lassen. Der Junge hatte eine gesunde Diät mit Fruchtsäften und anderen Sachen.

Die Behörden meinten aber, dass für Nicholas eine konventionelle Behandlung besser sein wird. Da die Mutter dagegen war, wurde ihr das Sorgerecht entzogen. Jetzt kann sie keine Entscheidungen bezüglich der Gesundheit des Jungen treffen.

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Auch Nicholas selbst kann die Entscheidung der Behörden nicht akzeptieren. Es ist für die Kinder schon schwierig, sich gegen Krebs zu wehren.

Während eines Interviews teilte Nicholas mit, dass er sich in dem Krankenhaus wie eine Geisel fühlte. Die Mutter des Jungen ist auch davon überzeugt, dass sie besser weiß, was ihr Kind braucht.

„Da es keine Krebszellen mehr gibt, wird die Chemotherapie den Körper einfach zerstören und das will ich nicht. Ich will, dass mein Kind eine Möglichkeit hat, sich nicht vergiften zu lassen.“, so die Mutter.

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