Über AM

21. November 2018

Ein mutiger Polizist entwaffnet einen Jungen, der sich umbringen wollte

Teile diesen Artikel
FacebookTwitterLinkedInEmail
Wird geladen...

Werbung

Ein Junge lief von einem psychiatrischen Krankenhaus weg und stahl dann in einem Geschäft zwei Messer. Auf dem Video von der Sicherheitskamera kann man sehen, wie der Junge drohte, sich die Kehle mit einem Messer durchzuschneiden.

Der Vorfall passierte in Grove City in Ohio. Glücklicherweise wurde der Junge von dem Polizisten gerettet.

Brandon Judd, 31, war so mutig, dass er den 12-jährigen Jungen von dem Tod rettete. Dieser Vorfall passierte auf dem Parkplatz eines Kaufhauses in Ohio.

Der Jugendliche lief von einem psychiatrischen Krankenhaus weg. Als er Polizisten sah, rannte er in ein Geschäft, wo er zwei Messer stahl. Der Jugendliche kam aus dem Geschäft mit zwei Messern in der Hand.

Wird geladen...
Wird geladen...

Werbung

Er drohte den Polizisten damit, dass er anfangen wird, die Messer auf sie zu werfen. Dann fing der Junge an, zu drohen, sich selbst die Kehle mit einem Messer durchzuschneiden.

Wird geladen...

Werbung

„Ich habe versucht, von ihm fern genug zu bleiben, mit ihm zu sprechen, ich wollte wissen, was in seinem Kopf abgeht, er war offensichtlich in einer Krisensituation.“, so der Polizist namens Judd.

Wird geladen...

Werbung

Bald fuhr ein Polizeiauto vorbei und lenkte den Jungen ab. Judd sah, dass er eine Chance hatte, den Jungen zu entwaffnen.

Judd fing an, langsam um den Jungen zu gehen. „Ich habe mir gedacht, wenn ich langsam gehe, dann wird er mich vergessen.“.

Judd sagte, dass einer von seinen Kollegen bemerkte, was er machte und fing auch an, den Jungen abzulenken.

Wird geladen...

Werbung

„Wir alle wussten, was passierte. Sie wussten, was ich machte. Ich wusste, was sie machten, ohne dass sie etwas sagten.“

Judd entwaffnete schließlich den Jungen: „Ich wusste, dass ich stärker, als das Kind war.“. Man kann auf dem Video sehen, wie sich ein Polizist vor dem Jungen kniet und ihm sagt, dass alles in Ordnung sein wird.

„Als es vorbei war, konnte ich nicht glauben, dass das passierte, und dass alles so gut endete.“

Wird geladen...
Wird geladen...

Werbung

AmoMama.de unterstützt und fördert keine Formen von Gewalt, Selbstbeschädigung oder anderes gewalttätiges Verhalten. Wir machen unsere LeserInnen darauf aufmerksam, damit sich potentielle Opfer professionelle Beratung suchen und damit niemand zu Schaden kommt. AmoMama.de setzt sich gegen Gewalt, Selbstbeschädigung und gewalttätiges Verhalten ein, AmoMama.de plädiert deshalb für eine gesunde Diskussion über einzelne Fälle von Gewalt, Missbrauch, oder sexuelles Fehlverhalten, Tiermissbrauch usw. zum Wohl der Opfer. Wir ermutigen in diesem Sinne alle LeserInnen, jegliche kriminelle Vorfälle, die wider diesen Kodex stehen, zu melden.