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19. November 2018

„Stimmt etwas mit der Maschine nicht?”: Eine Frau erfährt, dass sie krank ist, nachdem sich der Arzt 20 Minuten ihr Ultraschallbild angesehen hatte

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Pauline Ann van der Meijs dachte sich wahrscheinlich, dass das eine regelmäßige Untersuchung sein wird. Es wurde aber zu dem schrecklichsten Tag ihres Lebens.

Pauline Ann van der Meijs hatte Angst davon, unfruchtbar zu sein. Sie konnte sich aber nicht vorstellen, dass diese Phobie eines Tages real wird. Diese Geschichte teilte Pauline Ann mit der Seite Love What Matters.

Pauline lernte ihren Ehemann Maas in den Niederlanden kennen, wo die beiden aufgewachsen waren. Das Paar führte ein glückliches Leben, sie konzentrierten sich auf ihre Karriere und nicht auf die Kinder.

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Erst als der Vater von Pauline plötzlich verstarb, fing sie an, an ihre eigenen Kinder zu denken. Das Paar zog in der Zeit in die USA um, wo Maas eine Stelle bekam.

Pauline und ihr Ehemann versuchten, ein Baby zu bekommen, aber sie hatten auch neun Monate später keinen Erfolg. Die Ärzte konnten keine Krankheit finden.

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Pauline, 35, und ihr Ehemann entschieden sich für die In-Vitro-Befruchtung. „Ich will nicht, dass man mich missversteht, aber als ich verstand, dass die IVF-Behandlung meine letzte Chance war, hatte ich Angst.“, erinnert sich die Holländerin.

Das Leben von Pauline war alles außer leicht. Nach einem Misserfolg in den Niederlanden versuchte das Paar die Prozedur in den USA zu wiederholen. Pauline wurde schwanger, aber sie verlor ihr Baby in einer Woche.

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Die Ärzte versuchten dann, die eingefrorenen Embryos zu verpflanzen. Das funktionierte, aber leider fing Pauline zehn Wochen später an, zu bluten und verlor wieder das Baby. Einige Wochen später bemerkte Pauline, dass sie wieder blutete und beschloss, ein Ultraschallbild zu machen.

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„Stimmt etwas mit der Maschine nicht?, fragte ich, da der Arzt sich 20 Minuten meine Bilder ansah. „Nein, ich glaube, es stimmt mit Ihnen etwas nicht.“, erinnert sich die 35-Jährige.

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Pauline blutete noch einmal, als sie im Krankenhaus war, sie konnte ums Leben kommen. Am nächsten Tag sagte der Arzt, dass Pauline niemals Babys haben können wird.

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Die Pauline wollte aber nicht aufgeben, das Paar fand eine Ersatzmutter und am 7. August wurde ihr Töchterchen geboren.

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Pauline teilte diese Geschichte, um die anderen Frauen zu unterstützen, die dieselben Schwierigkeiten haben. „Niemals aufgeben und weiter an sich glauben.“, rät sie den anderen Frauen. Sie betonte auch, dass die Unterstützung von dem Partner auch wichtig ist.

„Man muss ein Team bleiben, und wenn man an die Stärke und an die Liebe voneinander glaubt, kann man siegen.“

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