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13. November 2018

Eine fünffache Mutter muss in einem Auto wohnen, weil ihr das Haus gestohlen wurde, als sie einkaufte

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Es gibt manchmal Zeiten, wenn die Wirklichkeit einfach brutaler, als ein Roman ist. So war es auch für eine Mutter aus Argentinien und für ihre fünf Kinder.

Diese Mutter aus La Plata, Argentinien, hatte es alles außer leicht. Auf einmal hatte sie kein Zuhause für ihre Kinder mehr. Ihr Zuhause wurde ihr von den bewaffneten Verbrechern genommen.

Vor ungefähr zwei Wochen eine Gruppe von unbekannten Verbrechern mit Schießwaffen besetzte das Haus der Frau, während sie weg war, berichtet TN.

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Da sie kein Zuhause hatte, musste sie ihr Auto als das Zuhause für sich und für ihre fünf Kinder benutzen, so das Interview mit der Frau.

Es stellte sich heraus, dass als sie nach Hause zurückkehrte, bemerkte sie ihr Möbel auf dem Gehweg. Drinnen waren unbekannte Männer.

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Die fünffache Mutter wollte wissen, was die Verbrecher in ihrem Haus verloren hatten, aber sie drohten ihr mit einer Pistole. „Sie sagten mir, das war nicht mehr mein Haus“, so die Frau.

Estela, so heißt die fünffache Mutter, schickte ihre älteren Kinder sofort zu ihrem Ex-Mann. Die jüngeren Kinder blieben bei ihr.

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Seit dem 28. Oktober muss Estela jeden Abend nach einem guten Parkplatz suchen, bevor die Nacht kommt. Manchmal wurde sie für ihr Parken sogar bestrafft.

„Ich habe mich beklagt, ich habe gezeigt, dass ich den Grundstück 2013 gekauft habe. Die Nachbarn sagten mir, dass die Polizei vorbeikam, aber die Polizisten sprachen mit den Verbrechern, als ob sie gute Freunde wären.“, so Estela.

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Wenn man eine Mutter mit kleinen Kindern auf der Straße sieht, bricht das einem immer das Herz. Aber nicht alle Mütter werden obdachlos, weil sie rausgeschmissen wurden.

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Diese Frau aus Kalifornien wollte zum Beispiel nicht, viel Geld für die Miete ausgeben. Deshalb beschloss sie kreativ zu sein. Lulu, eine alleinerziehende Mutter, baute ein Haus für sich und für ihre Tochter aus einem Schiffscontainter.

Lulu ist auch wie Estela eigentlich aus Argentinien, aber jetzt wohnt sie mit ihrer Tochter in den USA. Diese Frau wollte nicht für die Miete arbeiten. Ihre Idee sorgte für Aufregen.

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