Die Beine taten dem kleinen Jungen weh, und die Ärzte beschuldigten sofort den Vater

Diese Geschichte, die von Sara Dellemann erzählt wurde, sorgte im Internet für Aufregen. Sie ist so rührend!

Eines Tages fing kleiner Hudson, der Sohn von Sara und Shane, sich schlecht zu fühlen. Seine Beine taten ihm weh, und die Familie wusste nicht, was man anfangen sollte.

„Im Frühling 2018 fing Hudson plötzlich an, sich zu klagen, weil ihm sein Bein in der Nacht weh tat.“, schrieb Sara in ihrem Brief an Love what Matters.

Die Eltern brachten ihr Söhnchen zu verschiedensten Ärzten, aber niemand konnte Bescheid sagen, was ihrem Sohn passiert war.

DAS ANGEBLICH GEBROCHENE BEIN

Anfang Juli besuchte die Familie einen Orthopäden, der darauf bestand, dass das Bein des Kleinen gebrochen worden war, obwohl das nicht stimmte. Die Familie musste bei dem Arzt zehn Stunden verbringen, weil die Ärzte den kleinen Jungen untersuchten. Erst gegen Mitternacht konnte die Familie zurückkehren.

Kleinem Hudson ging es jeden Tag schlechter, bald konnte er nicht mehr gehen.

Am nächsten Tag wurde mein Ehemann von einem Polizisten angerufen. Er sagte ihm, dass er bei unserem Haus mit einem Sozialarbeiter war, und dass er nicht weggehen wird, bis wir kommen.“, erinnert sich Sara. Das Paar rannte nach Hause, dort erwartete sie ein langes Gespräch mit dem Polizisten. Die Eltern und die anderen Kinder des Paares wurden befragt, weil der Polizist wissen wollte, wie es dazu kam, dass Hudsons Bein gebrochen worden war.

Als sie weg waren, brach mein Ehemann zusammen. Erst dann verstand ich, wie seriös das für meinen Mann war. Wir brauchten nicht nur die Hilfe für unseren Sohn zu suchen, sondern wir brauchten uns auch dagegen zu wehren, was wir noch nicht kannten.“, so Sarah.

DIE SCHRECKLICHEN NACHRICHTEN

Einige Tage später machte die Familie Bluttests in einem weiteren Krankenhaus. Kurz darauf wurde Sara angerufen: Der Junge musste in das Krankenhaus für die weiteren Untersuchungen gebracht werden. Man fand einen riesigen Tumor.

Am nächsten Tag zeigte die Biopsie, woraus der Tumor bestand, angeblich waren das auch Krebszellen. Der Tumor drückte auf die Wirbelsäule des Jungen. Die Chirurgen planten, einen Teil des Tumors zu entfernen.

Die Chirurgen dachten, dass es sich um ein Neuroblastom handelte, das oft bei den kleinen Kindern auftritt. Es stellte sich aber später heraus, dass der Junge das Ewing-Sarkom hatte. Das ist ein bösartiger Tumor, der Knochen befällt.

DIE BEHANDLUNG

Da die Diagnose klar war, hatten die Ärzte nur eine Lösung: Chemotherapie. Das Leben der Familie änderte sich an einem Tag. Die Eltern können sich immer noch nicht damit abfinden, dass die Behörden dachten, dass sie ihren Sohn verletzt hatten. Auch die Chemotherapie wurde zu einem Alptraum der Familie.

„Ich war nach seiner ersten Chemotherapie erschrocken. Was haben sie meinem Baby angetan?“, erinnert sich Sara.

Die Mutter des Jungen gründete eine Seite auf GoFund.me, um über die Krankheit ihres Jungen zu erzählen, und das Geld für seine Behandlung zu sammeln. Auf dieser Seite kann man sehen, wie viele Leute den mutigen Jungen in seinem Kampf gegen Krebs unterstützen.

Ich will, dass die anderen Mütter und Familien, die ähnliche Probleme haben, wissen, dass sie nicht alleine sind.“, schreibt Sara in ihrem Brief.

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