
Ein Mann findet seinen vermissten Hund auf der Straße, nachdem er drei Jahre nach ihm gesucht hatte
Giorgi Bereziani hatte seinen Hund Jorge vor drei Jahren verloren. Allerdings hörte er niemals auf, den Hund zu lieben und suchte eine lange Zeit nach dem Vierbeiner.
Am 7. Oktober wurde Bereziani von den Mitarbeitern der Opera angerufen. Man sagte ihm, dass es in der Nähe einen Hund gab, der genau wie seiner aussah.
Der Besitzer war sofort dort. Er konnte nicht glauben, dass das wirklich sein Hund war.

Quelle: YouTube/Viral Hog
DIE GESCHICHTE DES ARMEN VIERBEINERS
2015 verlor Giorgi Bereziani, damals 62, seinen Hund, Jorge. Er gab niemals auf, und suchte nach ihm überall. Er wollte die Hoffnung nicht aufgeben, er wusste, er wird den Vierbeiner finden.
Er machte überall Anzeigen und war vielleicht auf jeder Straße in Tiflis, um dort nach seinem Freund zu suchen. Allerdings wurde er erst drei Jahre später angerufen.
Als man Bereziani anrief, dachte er nicht lange und sprang in den Bus, der in die Opera fuhr.

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DAS TREFFEN
Bereziani filmte seine Reise mit dem Bus, weil er die ganze Zeit aus dem Fenster schaute, in der Hoffnung, den Hund zu finden.
Er stieg aus und war immer noch dabei, das Video zu machen. Da begegnete er dem Hund, der zu seiner Beschreibung passte.
Bereziani rief den Hund. Als Jorge verstand, dass sein Besitzer da war, wurde er einfach verrückt. Die Zwei erinnerten sich aneinander auch nach so langer Zeit.

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Auf dem Video kann man sehen, wie Jorge an seinem Besitzer riecht, und ihn zu umarmen versucht. Der Hund fängt an, zu winseln, weil er nicht glauben kann, dass DAS wirklich passierte.
„Jorge, bist das du? Jorg, Jorge, das bist du! Mein lieber Junge, wie geht es denn dir?“, fragte den Hund Bereziani.

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Das zusammengekommene Paar fuhr nach Hause, wo Jorge wieder alle Familienmitglieder sah. Der Hund winselte und lief herum, weil er wieder in der bekannten Umgebung war.

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Die gelbe Marke, die man in dem Ohr des Hundes sehen kann, heißt, dass auf Jorge die Mitarbeiter der Tierkontrolle aufmerksam wurden. Allerdings wurde es entschieden, dass der Vierbeiner nicht gefährlich ist: er wurde geimpft und dann freigelassen.