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Nicht nur in Kalifornien, sondern auch in Griechenland führten schreckliche Waldbrände zu einer Tragödie. Mindestens ein Hund konnte dabei sein Happy End genießen.

Dieser vierjährige Hund ist in Griechenland jetzt Star. Am besten ist der Hund den lokalen Einwohnern als „Ofenhund“ bekannt.

Der Hund wurde nämlich in einem Ofen in einem verbrannten Haus gefunden.

Elena Dede, die Gründerin und die Leiterin der Organisation „Dogs‘ Voice“ teilte ABC News mitt, dass der fluffige Hunde von Antonia Paraschou adoptiert wurde. Paraschou hat angeblich genug Erfahrung mit solchen Sachen und weiß, wie man sich um die ausgesetzten Hunde kümmert.

Alle nötigen Papiere werden am Donnerstag unterschrieben.

Das Video, das von Artemis Kyriakopoulou in der Stadt Mati gemacht wurde, zeigt den Moment, in dem der Hund gefunden wurde. Der Vierbeiner rettete sich in einem großen Ofen. Er war mit Asche bedeckt.

Das Fell des Hundes sieht seltsam und gelblich aus, man kann sogar die Haut sehen.

Wenn Kyriakopoulou dem Hund Essen gibt, nimmt er das Essen langsam und vorsichtig. Auf einmal wird er aber wieder fröhlich.

Der Hund wurde vorübergehend auf Loukoumakis getauft. Das ist ein traditionelles Honigerzeugnis.

Elena Dede sagte, dass die schrecklichen Waldbrände am 23. Juli nicht der einzige Alptraum war, den der Hund erleben musste.

Es sieht so aus, dass der Hund bereits vor langem ausgesetzt wurde und ein unangenehmes Leben auf den Straßen führte. Hunger, Missbrauch, Durst – das alles musste der Hund erleben.

„Als er zu uns kam, war er ein bisschen aggressiv, weil er Angst vor Menschen hatte.“, erzählte Dede in einem Interview mit ABC News.

„Er hat sich gewehrt und er war nicht im besten Zustand. Wir haben verstanden, dass er lange Zeit ausgesetzt wurde. Wir haben ein bisschen Zeit mit ihm verbracht und er hat angefangen, sich zu entspannen und uns zu vertrauen.“, erinnert sich Dede.

Der Hund wird bald gesund.