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02. Juli 2018

Eine Frau besucht nach 9 Monaten zum ersten Mal den Arzt und überrascht ihn mit ihrer ungewöhnlichen Schwangerschaft

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Diese Mutter aus Russland und ihre Ärzte im Krankenhaus sahen etwas, das einem Wunder glich.

Newsner berichtete, dass diese Frau während der Schwangerschaft nicht zum Arzt gegangen war. Sie habe dem Gesundheitssystem nicht vertraut, weshalb sie es nicht tat.

Deshalb verzichtete diese Frau freiwillig auf die Untersuchungen in der Schwangerschaft, die in der ganzen Welt etwas ganz Normales sind. Die Untersuchungen werden durchgeführt, um Probleme vor der Geburt festzustellen.

Diese Frau entschied sich jedoch, dies nicht zu machen. Dann wartete sie jedoch länger als sie dachte auf die Geburt ihres Babys.

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Endlich entschied sie sich dafür, doch einen Arzt aufzusuchen. Das war eine weise Entscheidung.

Als sie zum Arzt kam und sagte, dass ihr Baby nicht heraus kam, wurde sie sofort in ein Krankenhaus in Barnaul in Westsibirien geschickt.

Dort wurde sie untersucht und es stellte sich heraus, dass sich das Baby in der Bauchhöhle der Frau entwickelte. Wie bekannt ist, verläuft eine normale, gesunde Schwangerschaft in der Gebärmutter.

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Aber diese Frau hatte eine ektopische Schwangerschaft, bei der das Baby sich im Eileiter entwickelt. Eine solche Schwangerschaft ist für Mütter sehr gefährlich.

Die Chancen für das Überleben des Babys bei einer solchen Schwangerschaft sind fast bei Null. Es ist also ein wirkliches Wunder, dass dieses Baby immer noch gesund und lebendig war.

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Sobald die Ärzte diese Entdeckung machten, wurde die Frau sofort in den Operationssaal geeilt. Die Operation für die Entbindung

Es wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt. Danach erblickte das Baby mit einem Gewicht von 4 Kilogramm das Licht der Welt.

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Die Kleine erhielt den Namen „Veronika“, was „siegreich“ bedeutet. Die Frau berichtete, dass sie beim nächsten Mal auf jeden Fall zum Arzt gehen wird, wenn sie noch einmal schwanger werden sollte.

Debate berichtete von von einem ähnlich bizarren Fall einer Frau, die dachte, dass sie schwanger wäre.

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Die 70-Jährige war 8 Monate lang davon überzeugt, dass sie ihr achtes Kind in isch tragen würde. Die Frau zeigte 10 Ultraschallaufnahmen und sagte den Journalisten, dass sie ein Mädchen bekommen würde.

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Sie bereitete sich ebenfalls auf eine Geburt per Kaiserschnitt vor. Sie berichtete ebenfalls über die vielen Anzeichen einer Schwangerschaft.

„Meine Beine taten weh, ich habe mich übergeben und mir war schwindelig“, sagte die 70-Jährige in einem Interview. Vor ihrer „Schwangerschaft“ hatte die Frau an einem Tumor gelitten.

Es wurden Tests gemacht, die ergaben, dass es in der Tat ein Tumor war, der in ihr gewachsen war. Erst nach vielen Gesprächen ließ sie sich von ihrer Vorstellung abbringen und behandeln.

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