20. Juni 2018

Der Mann blieb in seiner Liebhaberin stecken, während er seine Ehefrau betrog

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Einem Mann aus Kenia wird vorgeworfen, seine Ehefrau betrogen zu haben. Das wäre unbekannt geblieben, wenn DAS nicht passiert wäre.

Ein Mann aus Kenia betrog seine Frau. Das wäre ein Geheimnis geblieben, aber es gibt immer ein aber. Der Liebhaber blieb während der Sex in seiner Partnerin stecken. Die beiden waren in der Zeit in einem Hotelzimmer.

Die Gäste des Hotels Trans-Nzoia in der Stadt Kitale hörten jemanden aus dem Zimmer schreien und verständigten sofort das Hotel und die Polizei.

Als die Polizei kam, fand sie das, was man kaum erwarten konnte. Der Ehemann blieb in seiner Liebhaberin stecken. Die Polizei musste die Ärzte anrufen, um die armen zu retten. Was für ein peinlicher Unfall.

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Nairobi News berichtet, dass der Mann auf einer Dienstreise in Kitale war, und eigentlich eine Frau zu Hause hatte.

Leider können wir wegen der Urheberrechtsgründe keine Fotos auf unserer Seite posten. Die Fotos von diesem Unfall kannst Du Dich auf der folgenden Seite ansehen.

Es wird berichtet, dass sich eine Menschenmenge vor dem Hotel versammelte, als man von dieser bizarren Geschichte hörte. Die Polizei war gezwungen, in die Luft zu schießen, um die Zuschauer wegzutreiben.

Es wird berichtet, dass die Frau einen Schamanen bat, zu zeigen, dass ihr Ehemann sie betrog.

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Es ist noch nicht bekannt, warum das Liebespaar „miteinander“ blieb. Allerdings sind sie höchstwahrscheinlich die Opfer von Penis captivus. Bei so einer Situation beim Geschlechtsverkehrt kann der Penis durch die Verkrampfung der Vagina nicht mehr aus der Scheide gezogen werden. Die Wissenschaftler sind dieser „Erkrankung“ gegenüber skeptisch, weil es ihrer Meinung nach schon vorkommen kann, aber nur Sekunden oder Minuten dauert.

Das passiert in Kenia

nicht zum ersten Ma

l. Das Gleiche ereignete sich im November 2016 in einer anderen Region. Der Mann blieb damals in einer Frau stecken, während die beiden Sex in dem Haus der untreuen Frau hatten. Es wird berichtet, dass die ähnlichen Fälle in Malawi, Zimbabwe oder auf den Philippinnen passierten. Und immerhin beim Betrug.

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