Boris Becker gibt zu, dass "Es gibt kein Zurück"

13 Jahre waren Tennis-Ikone Boris Becker (50) und Lilly (41) miteinander. Sie haben einen gemeinsamen Sohn namens Amadeus, der am 10. Februar 2010 geboren wurde. Am 12. Juni hätte dieses Paar den neunten Hochzeitstag gefeiert, aber das Schicksal entschied sich anders. Das Paar ist nicht mehr zusammen und die beiden gehen getrennte Wege, berichtete Bunte.

Die Familie sollte einen Schicksalsschlag erleben. Ein Londoner Gericht erklärte den Tenisstar für insolvent. Diese Zeiten überstand die Ehe leider nicht. Allerdings trennte sich das Noch-Ehepaar anscheinend ganz freundlich voneinander.

„Es kam nicht so überraschend, wie es jetzt aussah.“, sagte das Model in einem Gespräch mit Stern.

Das Liebes-Comeback ist anscheinend nicht vorgesehen. Das meint Boris und ein Freund von ihm, der gegenüber Bunte verriet, dass die Beziehung der Beckers jedes Jahr heftiger wurde. Es sei immer wieder zu Turbulenzen gekommen.

Das bestätigt auch Boris. Ein „Zurück“ gebe es nicht, meint der 50-Jährige.

„Es gibt kein Zurück. Wir haben das schon vor einigen Wochen in die Wege geleitet“, sagt Becker in einem Interview an Bild.

Die Scheidung ist eingereicht. Der Prozess ist nicht zu stoppen.

Die beiden wollen vernünftig bleiben und keinen Rosenkrieg führen. Einer der Gründe dafür ist natürlich der gemeinsame Sohn Amadeus, der eine Londoner Schule besucht. Auch in der anwaltlichen Mitteilung steht klar Folgendes geschrieben: „Am wichtigsten ist beiden Mandanten das Wohlergehen des gemeinsamen Sohnes“.

Die Trennung scheint wirklich, harmonisch zu verlaufen. Lilly likt die Postings von Boris. Die beiden bleiben mindestens auf Instagram die Beckers.

Lilly Becker scheint, ihre Zeit vor der Scheidung zu genießen. Zuerst wirkte sie etwas verwirrt und deprimiert. Das ist anscheinend vorbei: Die 41-Jährige teilte einige Momente aus ihrer Tour für Wohlfahrtsorganisation „Cash and Rocket“. Sie und andere Promis (wie zum Beispiel Ashley Graham und Michelle Williams) fuhren mit den Sportwagen durch die USA, um Spenden für bedürftige Frauen und Kinder zu sammeln.