04. Juni 2018

Ein professioneller Jäger wurde von einem Büffel umgebracht

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Ein professioneller Jäger Claude Kleynhans wurde Opfer eines Jagdunfalls. Den Berichten zufolge kam es am 22. Mai zum tragischen Unfall. Als er einen Büffel auf der Jagd erlegte starb er eine kurze Zeit später durch einen anderen Büffel. Der Vorfall fand im Nordwesten Südafrikas.

Dem Bericht von der Zeitung “Review” zufolge, wurde der 54-jährige professioneller Jäger Claude Kleynhans Opfer eines tragischen Jagdunfalls. Es wurde berichtet, dass Kleynhans von einem männlichen Büffel getötet wurde, nachdem er selbst einen Büffel erlegte. Es ist bekannt, dass der Büffel ihm die Oberschenkelschlagader durchtrennte.

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Seine Frau, Corina van der Merwe, sagte, dass Claude und sein Team erschoss, wie geplant, einen großen Büffel. Sie waren gerade dabei die Leiche des Tieres in ihr Auto zu legen, als ihr Mann von einem anderen Büffel überrumpelt wurde.

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Kleynhans war der Inhaber der Guwela Hunting Sadaris. Das Unternehmen bietet verschiedene Jagdausflüge für Elefanten, Krokodile und Zebras anbietet.

Er wurde von der lokalen Zeitung “Preview” zum „besten Jäger des Landes“ ernannt. Außerdem war er in Südafrika sehr beliebt.

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Wie bekannt ist, wuchs der Wilderer in Modjadjiskloof und war vor seiner Jagdkarriere bei der Polizei tätig. Er kannte die Wildnis sehr gut und verstand, wie gefährlich die Jagd sein kann. Nach seinem Tod hinterlässt er drei Kinder, Marina, Jolene und Alec, seinen Vater John und Geschwister, Jannie, Elizabeth, Keri-Lynn und Anton.

Wo und wann Claude Klaynhans bestattet wird, ist noch nicht bekannt.

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Allerdings sind auf seiner offiziellen Facebook-Seite nicht immer mitfühlende Kommentare zu lesen. Die Seite wimmelt von beleidigenden Kommentaren. So freuen sich viele Menschen über seinen Tod.

„Da er ein kranker und selbstsüchtiger Mann war, wünsche ich mir, dass Claude einen sehr langsamen und schmerzhaften Tod hatte. […]“, schrieb der Facebook-Nutzer Michael Petersen.

Poul Winther meinte, dass das ein sofortiges Karma ist und nur die wenigen Menschen hatten Mitleid mit dem Wilderer und seiner Familie, auf die nun schwere Zeiten zukommen werden.

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