Die Eltern des Jungen ließen sich schieden. Er erklärt nun den Unterschied zwischen seiner „armen“ Mutter und seinem reichen Vater

09. Mai 2018
15:39
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Dieser Junge wohnt in zwei Welten. Seine Eltern ließen sich schieden. Der Junge blieb bei der Mutter.

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Während sein Vater Millionär ist, hatte seine Mutter kaum 25.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.

Die Kindheit des Jungen war ziemlich arg, was Geld angeht. Sein Vater konnte ihm alles geben, was er wollte, aber seine Mutter konnte sich nicht vieles leisten.

Jedes zweite Wochenende verbrachte er mit seinem Vater, der ihm die besten Geschenke schenkte, um die Mutter zu erniedrigen. Der Vater sagte, dass der Junge eine Liste machen sollte, damit er Zeit hat, alles für ihn zu kaufen, berichtete Rolloid.

Der Junge bat immer um die billigen Geschenke. Als er 17 wurde, bat er um Jet-Ski. In zwei Wochen bekam er das.

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Quelle: Shutterstock

Für diesen Jungen ist der Wohlstand mit dem Komfort verbunden. Allerdings meint er nicht, dass das wirkliches Glück ist. Das wichtigste ist es, die Liebe genießen zu können.

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Als er 15 Jahre alt war, eröffnete die Mutter des Jungen ein Konto in der Bank, die mit dem E-Mail des Jungen verbunden war. Er konnte deshalb die ganze Kontogeschichte verfolgen.

Quelle: Shutterstock

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Als er 16 war, bat er um ein teueres Spielcomputer, das 600 Euro kostete. Deshalb sagte er der Mutter, dass er nach einem Job suchen wird, um ihr zu helfen, genug Geld für diesen Computer zu verdienen.

Am nächsten Tag bekam er zwei E-Mails. In einem Brief stand, dass 1600 Euro abgebucht wurde. Im einem anderen Brief stand, dass der aktuelle Kontostand -1500 Euro war.

„Ich habe meiner Mutter niemals gesagt, dass ich das gewusst habe. Zu sagen, dass man einander liebt ist eine Sache, aber etwas zu tun, ist was komplett Anderes“.

Die Familie brauchte drei Monate, damit der Kontostand wieder positiv ist. Die Mutter wurde danach krank und konnte nicht mehr arbeiten.

Mittlerweile studiert der Junge an einer Universität. Mindestens einmal im Monat fährt er fünf Stunden nach Hause mit dem Zug, um ihr zu helfen, und um die Zeit mit ihr zu verbringen.

„Da gibt es keine Jet-Skis, keine Boote, kein Smart TV, aber das ist unwichtig. Was mir mein Vater kaufen kann, wird niemals mit der Liebe vergleichbar sein, die meine Mutter für mich empfindet“.

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