Michael Landons schwuler Sohn und sein Ehemann zeigen ihr niedliches Baby in neuen süßen Fotos

Obwohl Homosexualität nicht mehr so ein Tabu-Thema ist, zumindest in den meisten Teilen der Welt, gibt es immer noch Menschen, die dies anders sehen.

Diese Leute finden, dass Schwule und Lesben nicht dieselben Rechte haben sollten. Zu diesen Rechten zählen Ehe und Adoption von Kindern, aber schwul zu sein bedeutet nicht, dass man ein schlechter Ehemann oder eine schlechte Ehefrau ist oder ein schlechter Elternteil.

Chris Landon hat 2017 genau dies bewiesen, als er der Welt seinen kleinen Jungen, Beau, vorstellte. Beau Landon Morris, wie der Filmemacher und sein Partner, Cody Morris, den Jungen nannten, brachte dem Paar viel Freude, wie Gay Star News berichtete.

Chris teilte die wunderbare Nachricht auf seiner Instagram-Seite seinen Fans und Followern mit. Er veröffentlichte dort ein Foto von Beau, der friedlich auf einer Decke mit Elefanten schläft.

Der 42-Jährige war so stolz, dass er das Baby als das Licht des Lebens des Paares bezeichnete. Er sagte an alle, sich bereit zu machen, denn er würde mehr und mehr Fotos von Beau veröffentlichen.

Laut der Quelle ist Chris an einem sehr guten Punkt in seinem Leben angekommen. Er hat mit Morris und Beau nicht nur die Liebe seines Lebens gefunden, sondern er hat auch in seiner Karriere Erfolg gefunden.

Christopher, der Sohn des verstorbenen Michael Landon, der am besten für seine Rolle in der Sendung „Unsere kleine Farm“ war, hat seine sexuelle Orientierung 1999 öffentlich zugegeben.

Gay Star News berichtete, dass er in Hollywood als erstes wegen des Films Disturbia Aufmerksamkeit erhalten hatte, den er geschrieben hat. Er war auch für die letzten drei Filme der Reihe „Paranormal Activity“ verantwortlich.

Er hat 2010 seinen ersten Film als Regisseur gemacht: „Burning Palms“, ein satirischer Thriller. Später war er für „Paranormal Activity: The Marked Ones“ von 2014 verantwortlich.

Damit hat der Sohn des berühmten Schauspielers bereits deutlich seine Handschrift auf der heutigen Filmindustrie hinterlassen.