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Das “gestohlene” Auto wurde im Fluss gefunden. Das Kind konnte nicht gerettet werden

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28. März 2018
17:25
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Als die Mutter ihr Auto mit ihrer kleinen Tochter für wenige Augenblicke verließ, um Geld abzuheben, passierte eine schreckliche Tragödie.

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Sie wollte nur kurz das Geld abheben und verließ deswegen ihr Auto, wo sich ihre Kleine befand. Als die Frau wieder ins Auto einsteigen wollte, war zu ihrer Überraschung kein Auto mehr in Sicht. Was danach passierte, lässt sich kaum vorstellen und ist absolut herzzerreißend.

Wie „The Sun“ berichtete, wollte die Mutter Kimberley R. ursprünglich nur schnell Geld abheben und ist deswegen nichts ahnend aus dem Auto ausgestiegen. Ihre kleine Tochter ließ sie im Auto angeschnallt sitzen. Als die Frau das Büro ihres Partners wieder verließ, war das Auto bereits weg. Die Mutter brach sofort in Panik aus und dachte, dass ihr Auto gestohlen wurde.

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Nach dem seltsamen Verschwinden wurde die Polizei verständigt und der Vater des Kindes Jet Moore bat auf seiner Facebook-Seite um Hilfe. „Bitte haltet die Augen nach dem Auto offen. Es wurde gestohlen und meine Tochter war noch drin.“

Wie berichtet wurde, handelte es sich bei dem „Diebstahl“ um kein Verbrechen, sondern, um einen Unfall. Die Mutter des Mädchens gibt sich für ihre „Dummheit“ nun die Schuld dafür.

Es stellte sich heraus, dass das Auto in den Fluss hineinrollte. Als dies erkannt wurde, sprangen die Beamten sofort ins Wasser und befreiten die kleine Kiara. Daraufhin wurde das Mädchen sofort in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. Leider viel zu spät: Die Ärzte konnten nichts mehr für sie tun und sie verstarb im Alter von nur zwei Jahren.

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In einem Interview erklärte die am Boden zerstörte Mutter, dass sie sich die Schuld dafür gibt und, dass sie nun für den Rest ihres Lebens mit dieser Schuld leben muss.

Auf seiner Facebook-Seite postete der Vater des Mädchens Jet Moore zwei Bilder von seiner Tochter und schrieb dazu: „Ich danke euch allen für eure Hilfe heute Abend. Ein großes Dankeschön an die Beamten, die in den Fluss gesprungen sind sowie an den Rest des Notdienst-Teams für alles, was sie getan haben. Unglücklicherweise hatte Kiara ein tolles, aber kurzes Leben.“

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