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Eine gute Frau adoptiert einen Hund mit Krebs. Aber sie konnte ihm nur 2 Tage lang Liebe geben, bevor er verstarb

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28. März 2018
02:09
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Als Janine Guido zum ersten Mal Watson sah, sagte ihr Gesichtsausdruck alles.

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Es ist ohne Zweifel eine sehr noble Geste, jemandem deine Gesellschaft anzubieten, der dem Tod nahe ist. Janine Guido und der Hund Watson wissen das genau.

Sie hat das Leiden von Tieren, die für ihr Leben kämpfen, bezeugt und sie weiß, wie bedeutsam es für ein Haustier sein kann, in seinen letzten Momenten begleitet zu werden.

Sie ist die Gründerin des Tierheims „Rescue of Animals of Speranza“ und hat dort alles gesehen. Aber sie hat noch nie so lange einen Hund auf seinem Sterbebett begleitet, wie UPSOCL berichtete.

„Das Erste, was ich an ihm bemerkte, waren seine Augen“, sagte Guido. „Er sah erschöpft aus, als wäre er schon bereit, aufzugeben.“

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Watson war im Notbereich, um 24 Stunden am Tag versorgt zu werden, nachdem er von einem Jungen zu dem Heim gebracht wurde. Dieser hatte ihn allein in einem Park in Philadelphia in den USA gefunden.

Das Tier war abgemagert und von infizierten, wunden Stellen überzogen. Er hatte außerdem einen großen Krebs-Tumor auf dem Hinterbein. Diese Krankheit übernahm leider seinen Körper.

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Als er zu dem Tierheim gebracht wurde, war es klar, dass Watson nur eines wollte: Jemanden, der bei ihm sitzt.

Das Einzige, was sie in diesem Moment tun konnten, war, es ihm so angenehm wie möglich zu machen. Das hat Guido getan.

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„Ich hatte das Gefühl, dass die Dinge am nächsten Tag nicht gut sein würden“, sagte sie. „Ich wollte ihn nicht allein lassen, nicht wenn er mich am meisten brauchte.“

Am Mittwochabend nahm Guido einen Haufen aus Decken und Hundebetten und brachte sie zu dem Waschraum der Einrichtung. Sie schlief bei Watson, umarmte ihn und sprach sanft zu ihm.

„Er schlief die ganze Nacht über wie ein Stein und er kuschelte sich so fest gegen mich. Ich weinte, bis ich einschlief und wachte auch weinend auf“, sagte Guido über diese Erfahrung.

Es war wahrscheinlich schon lange her, dass jemand Watson so behandelt hat. Am nächsten Morgen verweigerte er das Essen und Wasser und starb kurz darauf.

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