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Nadja Abd el Farrag gab ein ehrliches Geständnis über die Alkoholabhängigkeit nach einer Zirrhose-Diagnose ab

Maren Zimmermann
27. März 2018
20:26
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Immer wieder hat Nadja Abd el Farraq in den letzten Monaten für Schlagzeilen gesorgt.

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Keine davon waren Gute.

So hat sie schließlich trotz der Diagnose Leber-Zirrhose nicht auf den Alkoholgenuss verzichtet - im Gegenteil.

In ihrem neuesten Buch verriet die Ex von Dieter Bohlen sogar, dass sie keine Angst vor Konsequenzen zu haben scheint.

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Die 52-Jährige hat im letzten Jahr die niederschmetternde Diagnose erhalten.

Ihre Freunde und Familie schienen schockiert - Naddel hingegen überhaupt nicht.

Sie feierte und trank fröhlich weiter.

Doch in ihrer neuen Biographie verriet sie nun, wie es ihr am Tag wirklich ging, als sie die Diagnose erhalten hat.

Sie sagte, dass es reinem Zufall geschuldet worden war, dass die Krankheit überhaupt entdeckt worden war. Immerhin hatte sie keinerlei Beschwerden gehabt.

Sie hatte sich den Knöchel gebrochen gehabt und war deswegen ins Krankenhaus gegangen. An jenem Tag war ein gebrochener Knöchel schlussendlich nicht alles, was die Ärzte feststellten.

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„Eine Zirrhose ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten. Sie entwickelt sich meist über Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Die Hauptursachen sind Alkoholmissbrauch und auch Virushepatitis“, zitiert Nadja ihren Arzt in ihrem Buch. (Zitat, Bunte)

Laut eigenen Aussagen, befindet sie sich schon seit geraumer Zeit in schwierigen Zeiten, finanziellen Nöten und in sozialem Abstieg und habe auf den Alkohol zurückgegriffen, weil er ihre Stimmung aufgebessert hat.

Sie gab zu, den Ratschlag der Ärzte nur halbherzig befolgt zu haben.

Angst vor dem Tod habe sie generell nicht wirklich, so Nadja.

Dahinsiechen wolle sie jedoch nicht.

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