logo
Quelle:

Zu dieser Bestrafung wird der Florida-Schütze möglicherweise verurteilt

author
15. März 2018
20:00
Teile diesen Artikel
FacebookFacebookTwitterTwitterLinkedInLinkedInEmailEmail

Den Berichten zufolge, gestand der Schütze aus Florida im Gerichtssaal am 14. Februar ein Blutbad an seiner Ex-Schule angestellt zu haben. Dabei tötete er 17 Menschen und mindestens 15 waren schwer verletzt.

Werbung

Der Schütze aus Parkland, Nikolas Cruz hat den Mord an 17 Menschen in der Marjory Stoneman Douglas High School in Florida gestanden. Außerdem waren 15 Menschen während dem tödlichen Shooting schwer verletzt worden. Dies wurde aus den Gerichtsunterlagen bekannt, die am Donnerstag, den 15. März, verkündet wurden.

Es wurde berichtet, dass der junge Mann, der in seiner Ex-Schule ein Massaker einstellte, vor Gericht in seiner orangefarbenen Häftlingskleidung erschien. Als er vorgeführt wurde, sah man, dass er an Händen und Füßen gefesselt war. Zunächst äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen.

Beim Shooting löste der Übeltäter zuerst Feueralarm, dann schoss auf seine Mitschüler und Lehrer.

Werbung
Werbung

Wie bekannt ist, betrat der 19-Jährige am Valentinstag kurz vor Schulschluss das Schulgebäude des Marjory Stoneman Douglas High School und löste einen Feueralarm aus. Parat hatte er die halbautomatische Waffe AR-15. Damit erschoss er 17 seiner Mitschüler, die wegen dem Alarm aus den Klassenzimmern geflohen waren. Wenige Stunden später ließ sich der Teenager nicht weit von der Schule festnehmen, als er die Straße entlang ging.

Das Blutbad fand in Parkland statt, das eine Autostunde nördlich von Miami entfernt ist. Das Massaker wird nun als der folgenschwerste an einer Schule in den USA. Nach diesem schrecklichen Ereignis setzte in den USA eine Diskussion über das Waffenrecht ein. Wie bekannt ist, stehen Befürworter von schärferen Regeln Gegnern jeglichen Änderungen. Diese Menschen haben auch politisch die Oberhand.

Werbung

Den Berichten zufolge, war der Schütze ein ehemaliger Schüler dieser Schule. Es wurde bekannt, dass der junge Mann aus Disziplinargründen aus der Schule rausgeschmissen wurde. Zudem erwarb und besaß Cruz seine Waffe legal. Von seinen Mitschülern und Verwandten wurde der Junge als auffälliger Junger Mann mit psychischen Problemen beschrieben.

Wie vor kurzem bekannt wurde, wird der Schütze möglicherweise eine der härtesten Bestrafungen überhaupt erhalten. Der junge Mann kann zu einer Todesstrafe verurteilt werden.

Werbung