
„Meine Karten wurden abgelehnt“: Behörden sperren Bankkonten von Reality-Star Tara Tabitha – Grund
Sie ist eine der bekanntesten Gesichter des deutschen Reality-TVs – und steht plötzlich im Ausland ohne einen Cent auf dem Konto. Was als gewöhnlicher Tag begann, endete in einem finanziellen Schock, den sie so schnell nicht vergessen wird.
Tara Tabitha, gebürtige Österreicherin und seit Jahren feste Größe im deutschsprachigen Reality-Fernsehen, begann ihre TV-Karriere mit Auftritten in Formaten wie „Saturday Night Fever". Den Durchbruch schaffte sie mit Teilnahmen an „Ex on the Beach" und dem Dschungelcamp 2022, das sie einem breiten deutschen Publikum bekannt machte.
Seitdem war sie kaum noch aus dem Reality-TV wegzudenken. Ihren Status als „Reality-Queen" festigte sie zuletzt mit dem Sieg bei „Kampf der Realitystars" 2025, Teilnahmen an „Reality Backpackers" und dem „Sommerhaus der Stars". Aktuell ist sie gleich in zwei Formaten zu sehen: der „Realitystar Academy" und der Doku-Soap „Tara & Dennis – Der Hofnarr liebt die Queen", in der sie gemeinsam mit ihrem Freund Dennis Lodi zu sehen ist.
Doch abseits der Kameras erlebt die 33-Jährige gerade einen Moment, den sie sich so nicht vorgestellt hat. Bei einer Zahlung im Ausland – es ging zunächst nur um ein Parkticket – versagten sämtliche ihrer Karten. Was zunächst wie ein technischer Defekt wirkte, entpuppte sich schnell als ernstes finanzielles Problem.
Ein Blick in die Banking-App zeigte das volle Ausmaß. Per E-Mail folgte kurz darauf die Bestätigung: Ihr Konto war gepfändet worden – und zwar nicht nur eines. Sowohl ihr privates als auch ihr geschäftliches Konto waren betroffen, und zwar vollständig.

Fans kommentieren die aktuelle Situation | Quelle: https://www.instagram.com/p/DXrd6swiI1s/
Der Auslöser: zwei verpasste Schreiben des Finanzamts. Tara Tabitha war in dieser Zeit im Ausland für eine Reality-TV-Produktion im Einsatz und musste dort ihr Handy abgeben – die Briefe blieben unbemerkt. Die offene Forderung belief sich laut eigenen Angaben auf rund 10.000 Euro, eine Steuervorauszahlung für das Jahr 2026.

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Auf Instagram schilderte sie die Situation schonungslos offen. „Meine Karten wurden abgelehnt, eine nach der anderen", sagte sie. Als sie in ihre Banking-App schaute, war die Lage eindeutig: „Verfügbarer Betrag war auf beiden Konten einfach null Euro." Ihr erster Gedanke sei ein Hackerangriff gewesen – doch die Wahrheit war eine andere.
„Es ist nicht so, dass ich nicht bezahlen will oder kann", stellte sie klar. Für sie sei das Problem allein durch fehlende Kommunikation entstanden – nicht durch Zahlungsunwillen. Dass es so weit kommen musste, nur weil sie zwei Monate zu spät dran gewesen sei, empfindet sie als völlig unverhältnismäßig.

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Besonders die Konsequenz trifft sie hart. Dass sofort sämtliche Gelder auf beiden Konten blockiert wurden, macht sie fassungslos. „Ich fühle mich veräppelt, dass man als Bürger so behandelt wird", sagte sie deutlich. Für sie ist die Situation ein Beispiel dafür, wie schnell der Staat eingreifen kann – ohne Rücksicht auf die Umstände.
Ihre Kritik geht dabei über den eigenen Fall hinaus. „Wenn es um Geld geht, dann ist der Staat immer da – aber bei echten Verbrechern passiert nichts", kommentierte sie. Ihr bitteres Fazit auf Instagram ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Die Moral von der Geschichte: Der Staat scheißt auf dich."
Wie die Situation sich weiterentwickelt und ob die Konten inzwischen wieder freigegeben wurden, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Tara Tabitha hat sich dazu noch nicht weiter geäußert.
