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Silvia Wollny | Quelle: Getty Images
Silvia Wollny | Quelle: Getty Images

"Ich habe meine Kinder nicht so erzogen, dass man Menschen öffentlich herabwürdigt": Silvia Wollny weist die Vorwürfe ihrer Kinder entschieden von sich

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27. Apr. 2026
20:41

Ein tiefer Riss geht durch die bekannte Großfamilie Wollny – und diesmal scheint er größer denn je. Während Tochter Loredana mit gesundheitlichen Sorgen und emotionaler Belastung kämpft, eskaliert gleichzeitig der Streit mit Schwester Calantha. Nun meldet sich Familienoberhaupt Silvia Wollny selbst zu Wort, doch ihre Reaktion scheint damit aber die Wogen nicht zu glätten, sondern eher noch mehr Fragen aufzuwerfen.

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Die Wollnys zählen seit Jahren zu den bekanntesten TV-Familien Deutschlands. Im Mittelpunkt stehen dabei immer wieder die starke Mutterfigur Silvia und ihre zahlreichen Kinder – darunter auch Loredana und Calantha, die aktuell mit schweren Vorwürfen und persönlichen Krisen Schlagzeilen machen.

„Diese Situation ist für mich unbegreiflich ...“

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Besonders Loredana sorgt derzeit für Aufsehen. Die 22-Jährige bestätigte öffentlich, dass sie den Kontakt zu ihrer gesamten Familie abgebrochen hat. Sie erklärte: „Ich habe gemerkt, dass ich emotional einfach noch nicht stark genug bin, um darüber zu sprechen“ und machte damit deutlich, wie sehr sie die Situation belastet.

Noch deutlicher wurde sie, als sie ihre Entscheidung begründete: „Diese Situation ist für mich unbegreiflich, sie überfordert mich und sie tut unfassbar weh.“ Schließlich zog sie einen klaren Schlussstrich und sagte: „Ich habe mich dazu entschieden, mich komplett von meiner Familie zu trennen und keinen Kontakt mehr zu haben.“

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„Falls das nicht passiert, werde ich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

Hinzu kommen gesundheitliche Sorgen, die die Lage zusätzlich verschärfen. Loredana spricht offen über eine Risikoschwangerschaft sowie weitere körperliche Beschwerden, die sie derzeit stark belasten. Die Kombination aus familiärem Konflikt und persönlicher Situation scheint sie an ihre Grenzen zu bringen.

Parallel dazu eskaliert auch der Streit zwischen Silvia und ihrer Tochter Calantha weiter. Die 25-Jährige fordert unter anderem persönliche Dokumente und Erinnerungsstücke zurück und stellte klar: „Falls das nicht passiert, werde ich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

Dabei geht es unter anderem um Andenken an die Säuglingszeit von Calanthas Tochter. Somit steht nun sogar ein möglicher juristischer Konflikt im Raum.

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Die gegenseitigen Vorwürfe wiegen schwer. Während Silvia öffentlich erklärte, ihre Tochter habe ihr eigenes Kind nicht gewollt, widersprach Calantha entschieden und bezeichnete diese Darstellung als falsch. Sie betonte, dass sie ihr Kind gewollt habe und ihr von ihrer Mutter verwehrt worden sei, ein eigenständiges Leben mit ihm zu führen.

Inmitten dieser angespannten Situation hat sich Silvia Wollny nun selbst mit einem ausführlichen Statement zu Wort gemeldet. Darin stellt sie klar: „Ich habe mit Bestürzung die zuletzt geäußerten Vorwürfe zur Kenntnis genommen und weise diese in dieser Form ausdrücklich von meiner Seite zurück.“

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„Und Calantha sei gewünscht, dass auch sie ...“

Gleichzeitig betont sie, dass ihr ein respektvoller Umgang wichtig sei und sie keine weitere Eskalation wünsche. Besonders getroffen zeigt sie sich vom öffentlichen Umgang innerhalb der Familie. „Was mich persönlich jedoch tief verletzt hat, ist der öffentliche Umgang miteinander. Ich habe meine Kinder nicht so erzogen, dass man Menschen öffentlich herabwürdigt oder insbesondere die eigene Mutter in dieser Form behandelt.“

Auch gegenüber Calantha findet sie deutliche Worte, die sowohl Kritik als auch einen gewissen Wunsch nach Versöhnung erkennen lassen: „Und Calantha sei gewünscht, dass auch sie irgendwann ihren Seelenfrieden findet und nicht weiterhin von so viel Hass getragen lebt, damit es ihr auch gesundheitlich besser gehen kann.“

Damit dürfte sich Silvia auf Calanthas kürzliche Probleme mit Gürtelrose im Gesicht beziehen, eine äußerst unangenehme Viruserkrankung, die chronische Folgen nach sich ziehen kann.

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Die Reaktionen auf dieses Statement fallen gemischt aus. In den sozialen Netzwerken zeigt sich schnell, dass die Meinungen stark auseinandergehen. Einige Nutzer stellen sich klar hinter Silvia und verteidigen sie gegen die Vorwürfe.

So schreibt eine Userin:

Quelle: facebook.com/people/Silvia-Wollny

Quelle: facebook.com/people/Silvia-Wollny

Solche Stimmen zeigen, dass viele Beobachter Verständnis für die Mutterrolle haben und die öffentliche Kritik als zu hart empfinden.

Andere wiederum sehen in Silvias Worten vor allem einen versöhnlichen Ton. Dieser Nutzer hebt die ruhige und reflektierte Art ihres Statements hervor:

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Quelle: facebook.com/people/Silvia-Wollny

Quelle: facebook.com/people/Silvia-Wollny

Doch es gibt auch skeptische Stimmen. Besonders auffällig ist ein Kommentar, der die Authentizität des Statements infrage stellt:

Quelle: facebook.com/people/Silvia-Wollny

Quelle: facebook.com/people/Silvia-Wollny

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Diese Einschätzung zeigt, dass nicht alle überzeugt sind, dass die Worte tatsächlich von Silvia selbst stammen.

Der Konflikt innerhalb der Wollny-Familie scheint damit längst nicht beendet zu sein. Statt Klarheit zu schaffen, wirft das aktuelle Statement neue Fragen auf und zeigt vor allem eines: Wie tief die Gräben inzwischen sind – und wie schwierig ein Weg zurück zur Harmonie sein dürfte.

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